Remagener Blutspender erhalten Auszeichnungen für unentgeltliche Blutspende
Lebensretter wurden in kleiner Feierstunde geehrt
Remagen. Blutspender sind Lebensretter – so lautet ein Werbeslogan des Blutspendedienstes vom Deutschen Roten Kreuz (DRK). Nun wurden im Remagener Henry Dunant-Haus, der Unterkunft der Rotkreuzler in der Römerstadt, Blutspenderehrungen vollzogen.
Geehrt wurden die Blutspender, deren Ehrungen während der Corona-Pandemie in die Jahre 2020 bis 2022 gefallen sind. In der Begrüßungsrede bedankte sich der Hans-Jörg Göhlmann, Vorsitzender des DRK-Ortsverein Remagen e. V., für das langjährige Engagement der Blutspender zugunsten Schwerkanker. Vom DRK-Blutspendedienst gab es dafür die jeweilige goldene Blutspenderehrennadel zusammen mit einer Urkunde. Der DRK-Ortsverein Remagen e. V. ergänzte das Dankeschön jeweils mit einem nützlichen Geschenk.
Für 25-malige Blutspende wurden Andreas Beyer, Michael Breer, Walter Büscher, Uwe Moock und Michael Ueberbach geehrt. Bereits 50 mal begaben sich Franz-Josef Contempree, Manfred Drodten, Elisabeth Hoffmann, Birgit Köpping und Martin Tillmann zur Blutspende. Auf 75-malige Blutspende blicken Salvatore Cristodaro, Franz Josef Felten, Heinz Dieter Fox, Manfred Köbbing, Günther Unkelbach, Luzia Waszewski und Roswitha Wolf zurück. Bereits 100-malige lebensrettende Aderlässe leisteten Guido Selbach und Volker Thehos. Josef Strohe hat sich 150 mal als freiwilliger und entgeltlicher Blutspender und damit als Lebensretter engagiert. Pressemitteilung des
DRK Remagen
