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Herbstliche Angebote auf dem Apfel- und Weinfest in Brückrachdorf

Lesung der Autorin Michaela Abresch und Kaffee und Kuchen bereicherten das Fest

Veranstaltung des Fördervereins ist auf über 30 Aussteller angewachsen

09.10.2017 - 10:38

Brückrachdorf. Die gute Resonanz auf das vom Förderverein Brückrachdorf seit einigen Jahren angeboten Apfel- und Weinfest hat dazu geführt, dass die Veranstaltung im Lauf der Jahre deutlich an Angebotsfläche zugenommen hat. In diesem Jahr wurden weitere Flächen der Bergstraße dazu genommen sowie auch zum ersten Mal das Dorfgemeinschaftshaus „Sängerhalle“ als Aufenthaltsmöglichkeit zum Verzehr von Kaffee und Kuchen. Angeboten werden viele heimische Produkte, Lebensmittel und Utensilien aus dem und für den Garten. Im Mittelpunkt stehen die heimischen Apfelsorten und der daraus gewonnene Saft. Auf dem Anwesen der Eheleute Härtel-Ziegler konnten Obstbaumbesitzer ihre geernteten Früchte abgeben und gegen frisch gepressten Apfelsaft eintauschen. Natürlich wurde auch wieder der von Thomas Höller und Roland Heide im urigen Backes in großen Mengen zubereitete Döppekuchen zum Verzehr angeboten.

Auf die stolze Zahl von 33 Ausstellern konnte Thomas Härtel, Mitglied im Förderverein und einer der Initiatoren des Apfel- und Weinfestes, verweisen: „Die Angebote sind sehr gemischt. Man findet hier viele regionale Produkte, aber auch etwas Kunst und Kunsthandwerk sowie viele Dinge, die zum Herbst passen. Zum Beispiel Insektenhotels, bunte Vogelhäuschen, Mützen und Hüte für die kalte Jahreszeit, Kürbisse, handgemachte Seifen, Geschenkkarten, antike Möbel, leckere Marmeladen oder auch wärmende Liköre.“

Wichtig sind bei der Veranstaltung aber auch die vielen Informationsstände, sagt Thomas Härtel. Dazu zählt er zum Beispiel den Imkerverein Puderbach, der mit einem großen Stand vertreten war, das Gartengeräte-Unternehmen Frey aus Dernbach mit seinen für die Gartenarbeit hilfreichen technischen Produkten oder die Baumschule von Harald Zimmermann aus Neustadt (Wied). Dieses Unternehmen, sagt Sonja Ziegler, hat sich auf Obstbäume spezialisiert und bietet als „Kindergärtner“ Aktionen für Kindergärten in seiner Baumschule an. Da wird dann zum Beispiel gebastelt, Brot gebacken oder Suppe gekocht.


Kinder konnten ihren Apfelsaft selber pressen


Wie es sich für ein Apfel- und Weinfest gehört, wurden in Brückrachdorf natürlich auch wieder die verschiedenen aus Äpfeln herstellbaren Flüssigkeiten zum verkosten angeboten, also neben dem Apfelsaft auch der Apfelwein und der Apfel-Federweiße. Kinder konnten selbst auf einer kleinen Presse Äpfel pressen und den gewonnen Saft anschließend gleich probieren. Angeboten wurde außerdem auch leckere Kürbissuppe. Im Backes von Thomas Härtel wurde frisches Brot gebacken. Trotz des eher bescheidenen Wetters mit gelegentlichen Regenschauern hatten etliche hundert Besucher den Weg nach Brückrachdorf gefunden. Vor dem Kuchenbüffet in der Sängerhalle bildeten sich lange Schlangen, die angebotenen Getränke und Lebensmittel waren teilweise schon nach kurzer Zeit vergriffen. Zusätzlich bereichert wurde das Apfel- und Weinfest durch die Obstbaumschnittkurse von Thomas Hartel und eine Lesung der Dierdorfer Autorin Michaela Abresch.

In Bezug auf die diesjährige Apfelernte relativierte der Experte Thomas Härtel die allgemein zu hörenden Klagen über schlechte Erträge. Er sagte: „Die Ernte war nicht überall schlecht. Es gibt ja frühe, mittelfrühe und späte Sorten. Es kamen auch Leute zu uns, die sagten: Bei uns hängt alles voll. Andere berichteten, bei ihnen hänge rein gar nichts auf den Bäumen. Angeliefert wurden zum Beispiel die Sorte Ontario, eine alte, traditionelle Apfelsorte. Es kam auch Rote Sternrenette. Im Grunde fängt die Apfelernte jetzt erst an.“ Auch in den nächsten Tagen und Wochen können noch Äpfel bei Thomas Härtel in Brückrachdorf abgegeben und gegen Saft eingetauscht werden. Kontakt: Tel. (0 26 89) 12 39

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Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] Abschließend war es für die Mayener Sozialdemokraten eine Selbstverständlichkeit, die Aberkennung der „Ehrenbürgerschaft“ von A. Hitler mit zu beschließen [ Zitat Ende ] Herzlichen Glückwunsch an die SPD und die Stadt Mayen. Nach 75 Jahren! hat man einem Mörder und Volksthyrannen die Ehrenbürgerschaft aberkannt. Und wie lange dauert es, bis die Mayener eine Kritik annehmen und einmal drüber nachdenken? Wie lange braucht es denn, eine Stadt kaputt zu machen, Kopfsteinpflaster wie in Kaisers Zeiten durch die gesamte City zu tackern, das sich jeder Gehbehinderte den Hals bricht und sich mit dem Rollator die restlichen Knochen bricht ? Warum ist Mayen immer noch so rückständig? Mayen bietet immer noch keinen Service, keinerlei Kommunikation und keine Einkaufsmöglichkeit für alte Menschen. Sollen wir raus aus der Stadt- wie im Mittelalter ? Flanieren in Mayen? Geht nicht mehr, und was wollt ihr dann mit einem Hotel? Erstmal die Ruinen abreißen und die Eigentümer in die Pflicht
K. Schmidt:
Mit anderen Worten: Die 5 AfD-Stadtratsmitglieder bilden gegenüber den anderen 43 die absolute Mehrheit. Denn so wie sie abstimmen, darf schließlich kein echter Demokrat abstimmen. ergo: Politisches Kasperletheater, allerdümmster Art. Und wiedermal Stärkung einer Partei, die doch angeblich niemand stark haben will.
Helmut Gelhardt:
Wer sich in die Hände der Rechtsreaktionäre, hier der AfD, begibt, kommt politisch in deren Händen um. Das hätte gegolten für die Papaya-Koalition unter der Führung des CDU-Fraktionsvorsitzenden im Neuwieder Stadtrat, Herrn Martin Hahn, der vor dem 'Abwahlverfahren Mang' bewusst in Kauf genommen hat, Bürgermeister Mang, SPD, mit Hilfe der AfD zu stürzen. Und das gilt gleichermaßen jetzt für Herrn Bürgermeister Mang, der es jedenfalls im Ergebnis hingenommen hat, dass seine Abwahl nur mit der Enthaltung der AfD verhindert wurde. Die Schändlichkeit der maß- und zügellosen Treibjagd gegen Mang durch in erster Linie sich christliche Demokraten nennende Personen im Neuwieder Stadtrat bleibt bestehen! Das sich als Bürgermeister Stützen-lassen durch die rechtsreaktionäre AfD ist für Herrn Mang als Sozialdemokrat absolut undenkbar! Es gibt kein richtiges Leben im falschen. Für Herrn Martin Hahn nicht.Und für Herrn Mang nicht. Am Abwahl-Abend hat die AfD obsiegt. Das ist niemals hinnehmbar!
Achim Kämpflein:
Wow - was für ein Verbrechen! Hat die Polizei nichts bedeutsameres zu berichten, als sich mit einer solchen Pressemeldung lächerlich zu machen?
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