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Theatrum Gaudium im City-Hotel Meckenheim

Letzte Vorstellungen der aktuellen Komödie

„Liebes-Chaos in der Hotel-Suite 1203“ am 1. und 2. Dezember

Letzte Vorstellungen
der aktuellen Komödie

Um allerlei Komplikationen im Hotelzimmer geht es in der aktuellen Komödie des Theatrum Gaudium.Foto: privat

28.11.2018 - 19:30

Meckenheim. Die letzten Vorstellungen der erfolgreichen Komödie „Liebes-Chaos in der Hotel-Suite 1203“ laufen am 1. und 2. Dezember.

In dem Stück nach Neil Simon geht es um das Ehepaar Millie und Marvin Michels, das zum ersten Mal in Berlin ist und eine Suite im City-Hotel gebucht hat.

Marvin ist einen Tag vorher angereist und hat den Abend mit seinem Zwillingsbruder Harry verbracht.

Er erwacht mit dickem Schädel, hat einen Filmriss und findet ein „Geschenk“ seines Bruders im Bett vor.

Seine Frau ist auf dem Weg, und so bricht Hektik aus.

Einige Jahre später haben sich die Michels anlässlich der Hochzeit ihrer Tochter Anna wieder in der Suite eingebucht. Die Tochter hat sich kurz vor dem Jawort, von Panik ergriffen, im Bad eingeschlossen. Die verzweifelten Eltern versuchen, die missliche Situation zu meistern, ohne dass die Hochzeit abgesagt werden muss.

Die letzten Termine: Samstag, 1. Dezember, Beginn 19 Uhr, sowie Sonntag, 2. Dezember, Beginn 16 Uhr. Einlass ist immer eine Stunde vor Beginn.

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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