Weihbischof feiert mit Schwestern vom Heiligen Geist in Koblenz
„LeuchtFeuer“-Stunden im Marienhof
Koblenz. Ihr 140-jähriges Bestehen hat die „LeuchtFeuer-Gebetsgemeinschaft im Heiligen Geist“ begangen, deren Ursprung in Koblenz bei den Schwestern vom Heiligen Geist liegt.
Der runde Geburtstag war für die Schwestern ein passender Anlass, dies mit einem großen Begegnungsfest in ihrem Mutterhaus Marienhof in Koblenz zu feiern.
Die Gäste aus der gesamten Region informierte Schwester Gerhild Sewenig über das Wachsen und Werden der Gebetsgemeinschaft, darüber hinaus gab es einen regen Austausch mit den weiteren Ordensschwestern, resümiert Schwester Gerhild.
„Sehr gut angenommen wurden die Führungen durch die Mutterhaus-Kirche, bei der Schwester Renate die Kirche erklärte – und ganz besonders das Altar-Relief mit dem Heiligen Geist. Er ist es, der den ganzen Altarraum erfüllt und immer wieder begeistert“, berichtet die Ordensschwester.
Zum Abschluss feierte der Trierer Weihbischof Robert Brahm die Heilig-Geist-Vesper mit Gästen und den Schwestern. Er ermunterte die Teilnehmenden, gerade in der heutigen Zeit auf den Heiligen Geist zu hören und ihn immer wieder anzurufen. Musikalisch gestaltet wurde die Vesper vom Mitarbeitenden-Chor des Katholischen Klinikums Koblenz-Montabaur unter der Leitung von Matthias Ungeheuer.
„Es waren LeuchtFeuer-Stunden bei Ihnen im Mutterhaus“, so bedankte sich eine Besucherin, die zum ersten Mal Kontakt zu den Schwestern hatte.
Für die Schwestern klang der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen mit Weihbischof Brahm aus.
Pressemitteilung Bistum Trier
