Adventsbasar der Adendorfer Schützen wächst
Lichterglanz und Weihnachtsstimmung
Liebevoll gestaltete Details locken jährlich mehr Besucher
Adendorf. Zum siebten Mal hatten die Schützen die Türen ihrer Hallen und des Schießstands am Wochenende zum Adventsbasar geöffnet. „Mit einer Handvoll Stände haben wir vor Jahren angefangen“, berichtete Pressesprecherin Brigitte Meckelholt. „In diesem Jahr sind es 19 Anbieter, ein Café und erstmals eine kleine Kinderbörse. Außerdem gibt es natürlich auch wieder das Weihnachtsbratenschießen.“
Den wachsenden Erfolg des ehemals kleinen Markts in der Schützenstraße führt sie auf die vielen Details und das ausgesuchte Angebot zurück, das man eben nicht „von der Stange“ kaufen kann. „Ein Kernteam organisiert hier schon Wochen im Voraus und einige Frauen haben schon Mitte Oktober angefangen, die Halle aufwändig zu schmücken“, berichtete Meckelholt.
Tatsächlich entdeckten die Gäste im Lichterglanz perfekter Dekoration und in weihnachtlicher Atmosphäre originelle und wiederentdeckte Handarbeiten, Schmuck aus Upcycling-Materialien, wärmende Wollwaren, kunstvoll gestaltete Karten, Gestecke und Adventskränze, wie sie nur in Handarbeit entstehen können. Im Café genossen die Besucher die schmackhaften Produkte der Backkunst der Schützendamen vom Rührkuchen über die Fruchttorte bis zum Sahnekuchen bei gutem Kaffee.
Beim Weihnachtsbratenschießen kauften die Gäste Schießkarten, um damit ihre Treffsicherheit am Stand mit dem Luftgewehr zu erproben. „Damit auch Laien eine Chance haben, wird später nach dem Zufallsprinzip eine Zahl ermittelt“, erklärte Brigitte Meckelholt. „Der Gewinner ist dann derjenige, der diese Punktzahl mit dem besten Schussbild erreicht hat.“ Der oder die Glückliche durfte dann einen Gutschein für einen Weihnachtsbraten mit nach Hause nehmen.
Detailreiche Handarbeiten schufen Unikate zum Verschenken. Foto: Petra Reuter
Originell gestaltete Lampen waren als Weihnachtsgeschenke begehrt. Foto: Petra Reuter
Der Adventsmarkt glänzte mit tollen Ideen. Foto: Petra Reuter
Eine perfekt geschmückte Halle erwartete die Besucherinnen und Besucher. Foto: Petra Reuter
