Allgemeine Berichte | 14.11.2018

„Rheinbach liest“ lädt ein

Lied trifft Lesebühne

Am Samstag, 24. November

Rheinbach. „Rheinbach liest“ lädt am 24. November um 19.30 Uhr zu einem reizvollen Zusammentreffen der Liedermacherin Anika Auweiler aus Berlin und der Lesebühne „Stuss mit Lustig“, ins CF-Atelier von Nadia Fassbender. Auf der stählernen Freitreppe steckt Anika Auweiler mit den rheinischen Spitzbuben Julius Esser (Brühl), Johannes Engel (Erftstadt) und Gerd Engel (Rheinbach) vom Lesebühnenensemble „Stuss mit Lustig“ die Köpfe zusammen. Hauptstadt trifft Provinz, „arm“ trifft „sexy“ und Goldkehle die Adamsäpfel. So lautet grob der Plan. Und das bei freiem Eintritt. Doch Obacht! Spenden für die Aktion „Bücherüberraschung“ werden erbeten und rücksichtslos eingetrieben. Wegen einer vorangehenden Schmuckpräsentation im Atelier erfolgt der Einlass erst kurz vor Veranstaltungsbeginn.

Die gebürtige Leverkusenerin Anika Auweiler mit der Ausnahmestimme singt in kleinen Geschichten über weinende Helden, tanzende Skeptiker, verliebt Cowgirls und den Morgen danach. Sie trat bereits als Support von Größen wie Katzenjammer, Max Herre und Anne Haigis auf. Doch auch wenn Anika nicht singt, ist die ehemalige Bonner Bummelstudentin eine glänzende Unterhalterin.

Für das Lesebühnenensemble „Stuss mit Lustig“ ist Anika die Traumpartnerin. „Wir können in unseren Texten ja nicht alle Facetten des menschlichen Lebens abdecken und vor allen Dingen dabei auch noch gut aussehen“, meinen die drei unisono. Während Johannes Engel für die humorvolle Lyrik zuständig ist und Julius Esser den jugendlichen Sturm und Drang verkörpert, kümmert sich Gerd Engel bevorzugt um die Sparte „Weltprobleme im Brennglas Rheinbacher“.

Mehr zur Aktion „Bücherüberraschung“ und den Künstlern des Abends auf rheinbach-liest.de.

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