Allgemeine Berichte | 08.12.2018

Außergewöhnliche Ausstellung des Dekanats Ahr-Eifel geht zu Ende

„Life- & Lovestories“

Am Mittwoch, 19. Dezember um 19:30 Uhr

Bad Neuenahr. Die Finissage der Ausstellung „streitlustig-hinterlistig-biblisch – Life- & Lovestories zum Advent“ findet am Mittwoch, 19. Dezember um 19:30 Uhr statt. In Texten und Musik kommen ein letztes Mal in die dieser einzigartigen Atmosphäre sieben biblische Gestalten aus dem Stammbaum Jesu zu Wort. Abraham, Tamar, Rahab, Ruth, David, Maria und Josef mit ihren Lebensgeschichten wollen exemplarisch Gottes Geschichte mit den Menschen verdeutlichen. Es sind Lebensläufe mit Höhen und Tiefen. Sie zeigen auf, dass auch im Stammbaum Jesu nicht alles glattlief, sondern Gott auf den krummen Linien der Geschichte gerade schreiben kann. So lässt sich entdecken und erfahren, dass der christliche Gott, ein Gott des Lebens und der Befreiung ist. Die Ausstellung möchte zum Nachdenken über die Person Jesu anregen, über seine Ankunft, seine Menschwerdung damals – und die Bedeutung für jeden Menschen heute. Die Finissage findet im Thermal-Badehaus in Bad Neuenahr, Kurgartenstraße 1, statt.

Informationen erteilt das Dekanat Ahr-Eifel, Bahnhofstraße 5, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel. (0 26 41) 91 27 80, E-Mail: dekanat.ahr-eifel@bistum-trier.de

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Imageanzeige
Lampionfest in Weißenthurm
Familien Sommerfest KG Rot Gold Niederbachem
Heizöl/Diesel/Holzpallets
Anzeige KW 25
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
54

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

In der ehemaligen Ahrweiler Synagoge diskutierten (von links) Nick Falkner, Ulrich van Bebber, Susanne Bell und Dr. Martin Wein.
238

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie hat die Flut den Zusammenhalt im Ahrtal verändert. Welche Konflikte bestehen noch? Wo trägt bürgerschaftliches Engagement weiterhin? Wo brauchen Menschen, Vereine und Kommunen mehr Unterstützung? Und was muss Politik aus dieser Katastrophe lernen, damit Warnketten funktionieren, Zuständigkeiten klar sind und der Staat im Krisenfall schneller handeln kann?

Weiterlesen

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 11
136

Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild. Foto: Pixabay/Felix-Mittermeier
1134

Bonn bereitet sich auf Wetterextreme vor: Tiefbauamt und Feuerwehr in Alarmbereitschaft

20.06.: Gewitterwarnung: Stadt Bonn rüstet sich gegen drohende Starkregen

Bonn. Der Deutsche Wetterdienst hat für den 20. Juni 2026 eine Warnung vor extremen Wetterbedingungen in Nordrhein-Westfalen, einschließlich Bonn, herausgegeben. Neben der drückenden Hitze werden kräftige Gewitter mit Starkregen erwartet, die potenziell zu lokalen Überschwemmungen führen könnten. Solche Wetterereignisse haben in den letzten Jahren wiederholt erhebliche Schäden im Bonner Stadtgebiet...

Weiterlesen

Symbolbild.
388

Feuerwehr im Großeinsatz: Brand bleibt unter Kontrolle, Nachlöscharbeiten laufen

20.06.: Großbrand in Niederzissen: Feuerwehr verhindert Flammenübergriff

Niederzissen. Am 19. Juni 2026 geriet ein holzverarbeitender Betrieb im Bereich "Im Stiefelfeld" in Niederzissen in Brand. Um 22:50 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Bei ihrem Eintreffen stand das Gebäude bereits in Vollbrand, und rund 110 Feuerwehrleute sowie andere Hilfsorganisationen nahmen den Kampf gegen die Flammen auf.

Weiterlesen