Großer Erfolg für das Gymnasium im Kannenbäckerland
Mathematisches Talent bewiesen
Vierter Platz beim internationalen Wettbewerb in Maastricht
Höhr-Grenzhausen. Wetterbedingt unvollständig fuhr das ursprünglich fünfköpfige Team des Gymnasiums im Kannenbäckerland in diesem Jahr nach Maastricht, um am 22. Mathematikwettbewerb MMM (De Mathematische Modelleercompetitie Maastricht) teilzunehmen. Das Team bestand aus den Schülern der Leistungskurse der Stufe 12 Lisa Heidmann, Laura Nast, Alexander Fries und Niklas Gelfort. Begleitet wurden sie von ihrem Kurslehrer Bernd Lappé und Cornelia Karl.
35 Teams aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien hatten zweieinhalb Stunden Zeit, um fünf extrem anspruchsvolle mathematische Aufgaben zu bearbeiten - und nach Möglichkeit richtig zu lösen. Die Aufgaben waren in Englisch formuliert, durften aber auch in Deutsch oder Niederländisch beantwortet werden. Entscheidend zum Gelingen war neben hohen mathematischen Fachkenntnissen und Kompetenzen auch eine funktionierende Teamarbeit.
Aus den Erfahrungen der letzten Jahre, bei denen die niederländischen Teams regelmäßig die ersten Plätze belegten, galt für das nur zu viert antretende Team aus dem Westerwald eigentlich nur das Motto: „Dabei sein ist alles.“ Angesichts des Schwierigkeitsgrads der Aufgaben und der Konkurrenz aus jungen „Mathegenies“ aus mehreren Staaten wäre das Team schon mit dem Erreichen der Hälfte der Punkte und einem Platz im mittleren Drittel zufrieden gewesen.
Doch es lief ganz hervorragend: Vier der fünf Aufgaben wurden gelöst, und nur bei der fünften Frage, einem komplexen Problem aus der Zahlentheorie, die in deutschen Lehrplänen keine Rolle spielt, fand man keinen Ansatz.
In der Auswertung wurden die gelösten Aufgaben mit hohen Punktzahlen bewertet, sodass insgesamt 37 von 50 möglichen Punkten erzielt wurden. Mit dieser hervorragenden Leistung erreichte das Team hinter drei niederländischen Schulen den vierten Platz und wusste hinterher nicht einmal, ob man sich freuen oder ärgern sollte: Nur ein einziger Punkt fehlte zu einem Platz auf dem Treppchen. Doch letztlich setzte sich das Bewusstsein durch, eine grandiose Leistung gezeigt zu haben, auf die die vier, als immerhin bestes deutsches Team, sehr stolz sein können.
Die begleitenden Lehrer wiesen zu Recht darauf hin, dass, wer viele „Mathegenies“ hinter sich lässt, ohne Frage selbst dazugerechnet werden darf …
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