Meckenheim hilft e.V. holt Friedenslicht aus Bucha
Meckenheim.Am 24. Februar 2023 wird es eine Friedenskette zwischen den Städten Münster und Osnabrück geben. Der Künstler und Mitorganisator Volker Trieb hat sich nun über den ehemaligen Vorsitzenden der SPD, Norbert Walter-Borjans, an „Meckenheim hilft“ gewendet. Konkret geht es um die Bitte, ein Friedenslicht aus der Ukraine zur Friedenskette zu bringen.
Unmittelbar nach Karneval macht sich daher ein kleiner Konvoi auf den Weg über Kyiv nach Bucha. Die Stadt erlangte in den ersten Kriegswochen traurige Berühmtheit, da dort erstmals massive Gräueltaten der zurückgedrängten russischen Besatzer an der Zivilbevölkerung offensichtlich wurden. Auf dem Hinweg werden die ehrenamtlichen Kräfte aus Meckenheim Medikamente und medizinisches Gerät transportieren. Auf dem Rückweg führen sie dann die Friedenslichter mit.
Die Friedenslichter sind besonders lang brennende Kerzen, die in Bucha entzündet werden. Von Bucha aus geht die Reise dann über den Grenzübergang in Korczowa und weiter über die polnische Hauptstadt Warschau nach Berlin. In Berlin wird das Friedenslicht im Bundestag an Volker Trieb übergeben. Der aktuelle Plan sieht vor, dass eines der Friedenslichter dort verbleiben wird. Von den übrigen Lichtern werden zwei zur Friedenskette weitertransportiert und ein weiteres reist mit dem Vorsitzenden von „Meckenheim hilft“, Stefan Pohl, weiter nach Meckenheim. „Wir prüfen aktuell noch, wo wir es ab dem 24. Februar der Öffentlichkeit zugänglich machen können.“ so Pohl.
Der gemeinnützige Verein „Meckenheim hilft e.V.“ benötigt weiterhin finanzielle Unterstützung zur Durchführung der Hilfstransporte. Wenn Sie die Arbeit des Vereins unterstützen möchten, kontaktieren Sie „Meckenheim hilft“ gerne per Nachricht an mail@meckenheim-hilft.org oder unterstützen Sie mit einer Zuwendung auf das Spendenkonto des gemeinnützigen Vereins: DE05 3705 0299 0072 0053 63.
Pressemitteilung
Meckenheim hilft e.V.
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