Allgemeine Berichte | 20.09.2024

Katastrophenschutzübung im Landkreis Mayen-Koblenz

Mehr als 200 Einsatzkräfte üben Katastrophenszenario

Verwundte mussten versorgt werden. Quellen: Kreis MYK

Kreis MYK. Vor Kurzem haben mehr als 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Katastrophenschutz im Landkreis Mayen-Koblenz den Ernstfall geübt. Die Technische-Einsatzleitung sowie die Übungsleitung waren in Mendig untergebracht. Auch die Verwaltungsstäbe der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz sowie der Verbandsgemeinden Vordereifel und Pellenz waren alarmiert und im Einsatz. Bei der Übung, die fiktiv an einem heißen Sommertag stattfand, galt es verschiedene anspruchsvolle Einsatzszenarien abzuarbeiten:

Zunächst wurde ein großer Waldbrand in der Region simuliert, daraufhin mussten 1.000 Personen im Landkreis Mayen-Koblenz untergebracht werden und Notunterkünfte eingerichtet werden. Erschwert wurde die Lage durch einen großflächigen Stromausfall und einen zusätzlichen Waldbrand mit der Rettung von mehreren verletzten Personen aus unwegsamem Gelände. Übungsorte mit realistischen Lageszenarien waren in St. Johann, Plaidt, Virneburg, Baar und Herresbach.

Landrat Dr. Saftig zeigte sich nach der Übung zufrieden: „Die Einsatzkräfte haben bewiesen, dass sie zur Stelle sind, wenn es darauf ankommt. Ich danke den vielen ehrenamtlichen Kräften der Blaulichtfamilie sowie den tätigen Mitarbeitern der Verwaltungen für ihr enormes Engagement.“

Pressemitteilung des

Kreis MYK

Übungsorte mit realistischen Lageszenarien waren in St. Johann, Plaidt, Virneburg, Baar und Herresbach.

Übungsorte mit realistischen Lageszenarien waren in St. Johann, Plaidt, Virneburg, Baar und Herresbach.

Verwundte mussten versorgt werden. Quellen: Kreis MYK

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