Die Agentur für Arbeit bietet an
Migration und Arbeitsmarkt
Rhein-Sieg-Kreis. Die Zuwanderung nach Deutschland hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Hauptgründe dafür sind Zuwanderungen infolge der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit für die osteuropäischen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), die EU-Schuldenkrise und zuletzt die Fluchtmigration. Für mehr Transparenz sorgen unterschiedliche Informationsprodukte des Statistikservice der Bundesagentur für Arbeit. Für Interessierte ist das Angebot jederzeit abrufbar, auch für die regionale Gebietsstruktur.
Kompakte Übersichten zur Vorjahresveränderung Asylbewerber und Flüchtlinge können in den Arbeitsmarktstatistiken nicht direkt erkannt werden. Es können aber hilfsweise Auswertungen nach der Staatsangehörigkeit vorgenommen werden. Dazu wurde das Aggregat „Personen mit einer Staatsangehörigkeit aus einem der zugangsstärksten Herkunftsländern von Asylbewerbern“ oder kurz „Asylzugangsländer“ gebildet. Die absolute Zahl der Beschäftigten, Arbeitslosen und Leistungsbezieher mit den aufgelisteten Nationalitäten darf aber nicht mit der unbekannten Zahl der zuletzt Eingewanderten in dem jeweiligen Arbeitsmarktstatus gleichgesetzt werden. Denn in den absoluten Zahlen sind auch Personen enthalten, die schon lange in Deutschland leben. Entscheidend sind die Veränderungen in den Zeitreihen, die plausibel im Zusammenhang mit der aktuellen Migration gesehen werden können. Der Arbeitslosigkeit nach Staatsangehörigkeitsgruppen - wie z. B. den Asylzugangsländern - und deren Beitrag zur Entwicklung der regionalen Arbeitslosigkeit insgesamt bietet das BA MigAlo. Die regionale Gliederung ist interaktiv ansteuerbar: Bund und Länder sowie die Bezirke der Regionaldirektionen, Agenturen für Arbeit und Jobcenter sind über eine Menüsteuerung auswählbar. Dieses Angebot ist auch mit allen gängigen Smartphones und Tablets nutzbar.
Eine grafische Darstellung der räumlichen Verteilung der in den Arbeitsagenturen und Jobcentern gemeldeten erwerbsfähigen Personen aus den zugangsstärksten nichteuropäischen Asylzugangsländern bietet ein weiteres Produkt des Statistikservice zur räumlichen Verteilung von gemeldeten erwerbsfähigen Personen aus den acht nicht europäischen als Asylzugangsländer wurden die Länder ausgewählt, die in den letzten Jahren jeweils zu den Ländern mit den meisten Asylerstanträgen gehörten. Darunter fallen die folgenden nichteuropäischen Länder: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien. Aufgrund der relativ kleinen Fallzahlen wurde auf Kartendarstellungen für Eritrea, Nigeria und Somalia verzichtet. Asylzugangsländern.
Ein erweitertes Informationsangebot zur Migration und Arbeitsmarkt mit aktuellen Berichten und Hintergrundinformationen sowie dem Migrationsmonitor Arbeitsmarkt (nur Bund- und Länderebene) sind ebenfalls Bestandteile des Angebots des Statistikservice der Bundesagentur für Arbeit.
Pressemitteilung der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg
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