Allgemeine Berichte | 22.11.2016

Laienmusikpreisträger geehrt

Ministerpräsidentin Malu Dreyer würdigt musikalische Leistungen

Preisträger unter anderem aus Koblenz und dem Westerwaldkreis

Alle Preisträgerinnen und Preisträger der Laienmusikwettbewerbe mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Minister Prof. Dr. Konrad Wolf, Staatssekretär Prof. Dr. Salvatore Barbaro und dem Präsidenten des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz Peter Stieber. Staatskanzlei RLP/ Martina Pipprich

Mainz. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat die Preisträger und Preisträgerinnen der rheinland-pfälzischen Laienmusikwettbewerbe wie in den Vorjahren zu einem Empfang in die Staatskanzlei eingeladen. Zu den Wettbewerben zählen Jugendjazzt, Jugend musiziert, der Deutsche Orchesterwettbewerb, der Newcomer Contest des Landes Rheinland-Pfalz Rockbuster sowie der Europäische Wettbewerb. „Ich bin beeindruckt und begeistert von der Vielfalt und dem Können der Musiker und Musikerinnen. Auf dieses Vergnügen, ihnen zuzuhören und ihnen zu gratulieren, wollte ich auch in diesem Jahr keinesfalls verzichten“, sagte die Ministerpräsidentin zur Begrüßung.

Wettbewerbe böten die Möglichkeit der gegenseitigen Begegnung und zum gegenseitigen Austausch über die Musik und auch darüber hinaus. „Musik verbindet Menschen über alle Altersstufen und Grenzen. Dies zu erfahren ist immer eine Bereicherung und erhält die Neugier und die Freude an weiteren Begegnungen“, so die Ministerpräsidentin.

Sie unterstrich darüber hinaus die Bedeutung, die die musikalische Ausbildung für die Landesregierung habe: „Die vielfältigen Aktivitäten in unserem Land, von der musikalischen Früherziehung bis zur Musikausübung und Musikvermittlung im fortgeschrittenen Alter, zeigen den Stellenwert von Musik in Rheinland-Pfalz. Die Landesregierung setzt sich dafür ein, dass die Musik in unserem Land eine gute Zukunft hat.“ Dies umfasse sowohl Musik und Gesang als Freizeitbeschäftigung als auch die Ermöglichung von Spitzenleistungen in diesem Bereich.

Die erfolgreichen Preisträger und Preisträgerinnen seien bei den Bundesentscheiden hervorragende Botschafter für das Land gewesen, betonte die Ministerpräsidentin. Sie alle hätten sich ihre Preise mit Talent und harter Probenarbeit erworben. Dies sei in allererster Linie ein persönlicher Verdienst. Ministerpräsidentin Malu Dreyer dankte jedoch auch all jenen, die die Musiker und Musikerinnen unterstützt und damit wesentlich zu deren Erfolg beigetragen hätten.

Als Dankeschön erhielten die Preisträger und Preisträgerinnen von der Ministerpräsidentin eine von der Generaldirektion für Kulturelles Erbe entworfene „Kulturkarte“, mit der sie für ein Jahr kostenlos die Landesmuseen in Mainz, Koblenz und Trier sowie die Burgen und Schlösser des Landes besuchen können.

Zu den Preisträgern gehören unter anderem: Karoline Schaeferdiek, Ransbach-Baumbach, (Lehrerin im Landesmusikgymnasium Montabaur inkl. Schülerinnen und Schüler) mit flautastique im Wettbewerb Deutscher Orchesterwettbewerb.

Maren Rogawski, Großholbach, im Wettbewerb Jugend musiziert.

Volker Höh, Montabaur, mit cantomano im Wettbewerb Deutscher Orchesterwettbewerb.

Thea Borstell, Koblenz im Wettbewerb Jugend musiziert und Alexandra Turkot, Koblenz ebenfalls bei Jugend musiziert.

Pressemitteilung

Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit Minister Prof. Dr. Konrad Wolf, dem Präsidenten des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz Peter Stieber, und dem Ensemble flautastique des Landesmusikgymnasiums Montabaur, Preisträger des Deutschen Orchesterwettbewerbs 2016.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit Minister Prof. Dr. Konrad Wolf, dem Präsidenten des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz Peter Stieber, und dem Ensemble flautastique des Landesmusikgymnasiums Montabaur, Preisträger des Deutschen Orchesterwettbewerbs 2016.

Alle Preisträgerinnen und Preisträger der Laienmusikwettbewerbe mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Minister Prof. Dr. Konrad Wolf, Staatssekretär Prof. Dr. Salvatore Barbaro und dem Präsidenten des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz Peter Stieber. Fotos: Staatskanzlei RLP/ Martina Pipprich

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