Allgemeine Berichte | 25.05.2016

Junge Union Mayen-Koblenz wanderte mit dem CDU-Bürgermeisterkandidat

Mit Alfred Schomisch unterwegs auf dem Booser Traumpfad

Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Gemeinde Boos, Ulrich Faßbender, erläuterte Alfred Schomisch die touristischen Besonderheiten wie etwa den Eifelturm und brachte den Nachwuchspolitikern aktuelle Themen der Kommunalpolitik der Vordereifel näher.privat

Boos. Am Sonntag, 12. Juni, findet im Kreis Mayen-Koblenz nicht nur die Landratswahl statt, sondern in der Verbandsgemeinde Vordereifel auch die Wahl für den Verbandsbürgermeister. Für die CDU tritt Alfred Schomisch aus Langenfeld an. Grund genug für die Junge Union Mayen-Koblenz, den Kandidaten näher kennenzulernen und gemeinsam mit ihm einen der Traumpfade der Verbandsgemeinde Vordereifel zu erkunden: die Booser Doppelmaartour. „Dieses Jahr hat die Junge Union das Themenjahr Heimat 2.0 ausgerufen. Wie kaum eine andere Institution stehen die Traumpfade für die Attraktivität unserer Region, unseres Kreises und der Verbandsgemeinde Vordereifel.

Daher war es eine tolle Gelegenheit, mit dem Kandidaten Alfred Schomisch einen Traumpfad in der Vordereifel zu erkunden“, so der Kreisvorsitzende der Jungen Union Mayen-Koblenz, Torsten Welling.

Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Gemeinde Boos, Ulrich Faßbender, erläuterte Schomisch die touristischen Besonderheiten wie etwa den Eifelturm und brachte den Nachwuchspolitikern aktuelle Themen der Kommunalpolitik der Vordereifel näher.

„Mit Alfred Schomisch hat die CDU einen erfahrenen Verwaltungsfachmann, Ortsbürgermeister von Langenfeld sowie Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Vordereifel aufgestellt, der den Job mit Fachwissen und Engagement wahrnehmen würde. Die Junge Union unterstützt ihn selbstverständlich weiterhin gern bei seiner Arbeit für die Region“, erläutert Welling.

Pressemitteilung

der Jungen Union

Mayen-Koblenz

Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Gemeinde Boos, Ulrich Faßbender, erläuterte Alfred Schomisch die touristischen Besonderheiten wie etwa den Eifelturm und brachte den Nachwuchspolitikern aktuelle Themen der Kommunalpolitik der Vordereifel näher.Foto: privat

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