hGülser Seemöwen e.V. bei den Güls Open
Mit Glitzer und Hüftschwung
Möhnen-Mannschaft verteidigte den letzten Platz
Koblenz. Tennis und Tanzen – beides sind Sportarten mit dem gleichen Anfangsbuchstaben, doch da hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Dies stellten die sechs Möhnen-Mädels vor Kurzem beim alljährlichen „Güls Open“ schnell fest. Deswegen ging die Mission „Titelverteidigung des ersten Platzes von hinten“ im Jahr 2018 in die dritte Runde.
Dass jedoch Spiel und Spaß deutlich mehr Gemeinsamkeiten als ihren Anfangsbuchstaben haben, fanden die Mädels direkt heraus. Es wurde viel gelacht, gehüpft, gerannt, gesprungen und geschwitzt, und trotzdem konnten sich die Gülser Seemöwen leider in keinem Spiel gegen die jeweilige gegnerische Mannschaft durchsetzen. Dafür glänzten sie mit gutem Aussehen, viel Hüftschwung und ebenso viel Glitzer auf ihren Teamshirts und sorgten so für gute Laune.
Tänzer können nur bis zum achten Takt zählen
Dass der Punktestand der Möhnen-Mannschaft in einem Spiel die Acht-Punkte-Grenze nie überschritt, lässt sich wohl damit erklären, dass Tänzer grundlegend nur bis zum achten Takt zählen können – vielleicht ist das der Grund für die geringe Siegchance.
Und so ergab es sich, dass die Gülser Seemöwen erneut auf ihrem angestammten letzten Platz landeten – Mission Titelverteidigung gelungen.
Es spielten: Julia Acar, Michelle Butter, Juliana Günther, Tina Speth, Anna-Carina Müller und Antonia Reimann.
