Am Wochenende ist mit dem Herbstmarkt Verkaufsstart des 14. Lions- Benefizkunstwerks
Mit Kalender Goldbarren gewinnen
500 Preise spendeten Neuwieder und Andernacher Unternehmen – 8000 Adventskalender
Neuwied/Andernach. Goldbarren haben etwas derart Magisches, dass fast jeder einen besitzen möchte. Das kann für den Realität werden, der für fünf Euro den 14. Lions-Adventskalender kauft und dessen aufgedruckte Nummer für den 500 Euro-Goldbarren gezogen wird. Aber auch wer keinen Goldbarren oder die Gleitsichtbrille für 1000 Euro gewinnt, hat Chancen, einen der insgesamt 500 Preise im Gesamtwert von 24.000 Euro zu bekommen. Selbst wer da leer ausgeht, kann sich freuen, denn er hat mit dem Kalenderkauf soziale Projekte überwiegend für Kinder unterstützt. Jetzt stellten Vorstandsmitglieder des Lions Clubs Neuwied-Andernach ihren 14. Adventskalender im Neuwieder Gaststätte Bootshaus vor. Ein Lions Club ist eine Vereinigung freier Menschen, die sich den gesellschaftlichen Problemen unserer Zeit stellen und uneigennützig an ihrer Lösung mitwirken. So auch der 1963 gegründete Lions Club Neuwied-Andernach, der bis heute rund zwei Millionen Euro u.a. an Kinder- und Jugendprojekte, Tafeln und Hospizen, Flutopfer von Ahr, Oder und EIbe gespendet hat. Der Lions Benefiz-Adventskalender gehört zu den erfolgreichsten Aktionen des Neuwied-Andernacher Clubs, der mit den bisherigen Erlösen von mehr als 325.000 Euro in breitem Umfang Kinder- und Jugendprojekte schnell und unkompliziert fördern konnte. Aus weiteren Einnahmen sowie Spenden der 50 eigenen Mitglieder werden unter anderem die Tafeln in Neuwied und Andernach, die Betreuung von Senioren sowie Kulturprojekte gefördert. Insgesamt gibt es jedoch nur 8.000 Benefiz-Adventskalender, denn: „...mehr als 40.000 Euro Einnahmen ist eine große Lotterie, die übers Finanzministerium läuft und versteuert werden muss, was wir als Ehrenamtliche nicht leisten können. Außerdem wären die Gewinnchancen geringer“, sagte Vorstandsmitglied Uwe Schöllkopf. Er weiß aus Erfahrung, dass die 8.000 Adventskalender sehr begehrt und schnell ausverkauft sind: „Der Kalenderverkauf startete auf dem ersten Nach-Corona Herbstmarkt am 8. und 9. Oktober in Neuwied. Um an dem Lions-Stand, wo gebrauchte Bücher angeboten werden, Warteschlangen beim Kalenderkauf zu vermeiden, ist der beliebte Adventskalender erstmals zeitgleich in vielen Geschäften in der Neuwieder Innenstadt sowie im Andernacher Einzelhandel, in Apotheken und bei Banken und Sparkassen erhältlich.“ Diese 18 Verkaufsstellen in Neuwied und Andernach, dort müssen auch die Gewinne abgeholt werden, haben 7.000 Adventskalender und der Lions-Stand 1.000. Die Gewinne müssen bis Januar in den Geschäften und Unternehmen, sie haben die Preise für diesen guten Zweck gespendet, mit Vorlage des Kalenders abgeholt werden. „Das ist dann auch Werbung fürs Geschäft und man kommt ins Gespräch“, unterstrich Lions-Activity-Beauftragter Wolfgang Sulzbacher, der die Gewinne akquiriert hatte.
Da die Nummer auf dem Adventskalender wichtig ist, muss kein Türchen auf diesem gedruckten Aquarell mit Federzeichnung von Uwe Langnickel öffnen. Der 77 - jährige Maler und Kunsterzieher aus Dierdorf hatte dem Lions Club spontan zugesagt und Schloss Engers sowie das Andernacher Rheintor, auch Bäckerjungentor, von hinten und vorne kunstvoll dargestellt und verbunden.
„Uwe Langnickel erzählt von den architektonischen Reizen der Gebäude und setzt die Formen in erzählerischer Weise ein, zum Beispiel wiederholen sich prägnante Formen, die eine gesamte spannungsreiche Komposition ergeben“, betonte Lions-Präsident Kai-Uwe Ritter. Er und seine Vorstandsmitglieder glauben, dass dieses Exemplar wieder ein Sammlerstück ist und mancher sich schon eine Kunstreihe von allen 14 Kalendern angelegt hat.
Übrigens: Das Original von Uwe Langnickel ist am 24. Dezember der Hauptpreis und hat gerahmt einen Wert von etwa 1.500 Euro.
Die Gewinnnummern für jeden Adventstag gibt es auf verschiedenen Plattformen, in Medien und im Internet unter:
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