Big House-Mitarbeiterin unterstützt ugandische Heimatstadt
Mit dem Buchverkaufserlös kaufte man eine Kuh
Neuwied. Mercy Mwebaza kommt aus Uganda und arbeitete im Rahmen eines internationalen Austauschprogramms für Freiwillige, das der internationale Friedensdienst Eirene aus Neuwied organisiert, im städtischen Jugendzentrum Big House. Im vergangenen Jahr hat Mercy hier ein Büchlein mit dem Titel „Die Schönheit der Vielfalt“ veröffentlicht, in dem sie Geschichten von Big House-Besuchern und -Mitarbeitern sowie Informatives aus ihrem Heimatland zusammengetragen hat. Für eine Mindestspende von 5 Euro konnte man die Broschüre bekommen – denn sie sollte Gutes bewirken. Der Erlös wurde an die gemeinnützige Organisation Child Restoration Outreach (CRO) gespendet. Diese kümmert sich um die Verpflegung und Bildung von Straßenkindern in Jinja, Mercys Heimatstadt. Das 76.000 Einwohner zählende Jinja liegt im Südosten Ugandas an der Küste des riesigen Viktoriasees. Mercy besuchte über die Weihnachtstage ihre dort lebende Familie und war dabei, als CRO-Mitarbeiter mit dem Spendengeld eine Kuh für die Straßenkinder kauften. Nun können die Kinder die Milch als Nahrungsmittel und für den Verkauf nutzen. Auf die Frage des Big House-Teams, ob die Kuh einen Namen erhalten hat, merkte Mercy an, dass das in Uganda nicht üblich sei, sondern wohl doch eher etwas typisch Deutsches.
Interessierte und diejenigen, die das CRO-Projekt unterstützen möchten, können sich das Büchlein gegen eine Spende von mindestens 5 Euro im Big House, Museumsstraße 4a, Tel. (0 26 31) 80 27 34, besorgen.
Pressemitteilung der
Stadt Neuwied
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