Allgemeine Berichte | 30.06.2017

„Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“

Mit dem Rad durchs Ahrtal

„Nä, wat ist die Heimat schön“privat

Remagen. Die „Offene Fahrradgruppe“ im Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ startete Ende Mai mit zwölf Teilnehmern ihre über 60 Fahrradkilometer lange Tour von Ahrbrück nach Ahrdorf am Bahnhof Remagen. Problemlos konnten die zwölf Räder in der Bahn verstaut werden. So ging es gemütlich die romantische Ahr hinauf bis nach Ahrbrück zur Endstation. Bereits diese Fahrt war wieder ein Erlebnis.

Auch meinte es Petrus gut mit den Radlern und ließ die Sonne nach der großen Hitze der letzten Tage nicht zu kräftig scheinen. Jede Fahrradtour ist ein Abenteuer, diesmal inklusive Panne an einem E-Bike.

Dennoch schaffte es die Gruppe, die Mittagspause im „Weißen Haus“ von Ahrdorf lange auszudehnen, wusste man doch, dass es bei der Rückfahrt weitestgehend bergab geht. Doch da man sich richtig Zeit gelassen hatte, musste, um zumindest den 18-Uhr-Zug zu nehmen, die beschleunigende Schwerkraft durch intensive Muskelarbeit ergänzt werden. Obwohl der Zug erreicht wurde, ließen es sich drei Unermüdliche nicht nehmen, die letzten 35 Kilometer nach Remagen auch noch mit dem Rad zurückzulegen. „Nä, wat ist die Heimat schön“, ein Satz, den man in den strahlenden Gesichtern lesen konnte, waren doch alle von dieser Tour begeistert.

Mit dem Rad durchs Ahrtal

„Nä, wat ist die Heimat schön“ Foto: privat

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