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Stadtverwaltung Lahnstein

Mit dem Wohnmobil zwischen Rhein und Lahn

Bereits etwa 10.000 Übernachtungen in diesem Jahr

19.10.2016 - 16:30

Lahnstein. Schön gelegen, ruhig, idyllisch, toller Ausblick auf die Burg Lahneck und das Schloss Stolzenfels, direkt zwischen Rhein und Lahn, und das alles auch noch zentral. Was will man bei einem Wohnmobilstellplatz mehr? Die Antwort: Nichts!

Und das haben sich Anja und Michael Mohr auch gedacht, als sie überlegten, aus dem ehemaligen Fußballplatz „Kränchen“ einen Wohnmobilstellplatz zu machen. So wurde für die selbst aktiven Reisemobilfahrer aus einem jahrelangen Traum Wirklichkeit. Und nach einjähriger Planungs- und Bebauungsphase eröffnete am 7. April 2015 der Wohnmobilhafen seine Pforten für alle Reiselustigen, die es mitten in das Obere Mittelrheintal des romantischen Unesco-Welterbes zieht.


Vielgefragter Platz


Der Wohnmobilhafen am Kränchen lässt keine Wünsche offen, da sind sich die Besucher einig. Und das beweisen auch die Zahlen. „Bereits 10.000 Übernachtungen konnten in diesem Jahr von uns verbucht werden“, so Michael Mohr. Und das zeigt, dass der gut gelegene Wohnmobilhafen ein absolut angenommener und viel gefragter Platz geworden ist. Hier können nahe der Lahnmündung, des Johannesklosters und des Stadtzentrums rund 60 Wohnmobile abgestellt werden.

„Wir stellen immer wieder fest, dass die Gäste in den Geschäften einkaufen und selbstverständlich auch die heimische Gastronomie aufsuchen wollen. Bereits am ersten Tag der Herbstferien konnte ich feststellen, dass der überwiegende Teil der Lahnsteiner Besucher, die in unserer Touristinformation aufgeschlagen sind, auf dem Stellplatz untergebracht werden wollte“, so Petra Bückner, Leiterin der Touristinformation Lahnstein.

Natürlich musste der ehemalige Fußball-Hartplatz entsprechend umgebaut werden. Auch der Aspekt des Hochwasserschutzes musste berücksichtigt werden, sodass auf dem Platz zwar keine festen Bauten aufgestellt werden konnten, aber durch etwas Kreativität auch diese „Probleme“ gelöst wurden.

So besteht die Rezeption eben aus einem mobilen Holzbau, und die sanitären Anlagen wurden in sauberen Containern untergebracht. Auch eine moderne Ver- und Entsorgungsstation wurde aufgestellt.


Freizeitangebot kann sich sehen lassen


Das Freizeitangebot kann sich ebenfalls sehen lassen. Nicht nur der Ausblick auf Burg Lahneck und das auf der anderen Rheinseite gelegene Schloss Stolzenfels sind einen Besuch wert, auch Spaziergänge am Rheinufer, die Radwege entlang des Rheins und der Lahn und ein Rundgang durch die schöne Altstadt lohnen sich allemal. Und für größere Ausflüge etwas außerhalb stellt Michael Mohr am Platz sogar einen Mietwagen zur Verfügung.

„Es ist ein Platz, der begeistert und immer mehr Wohnmobilreisende nach Lahnstein lockt“, so Petra Bückner abschließend.

Pressemeldung

Stadt Lahnstein

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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