Allgemeine Berichte | 07.11.2019

Unentbehrliche Unterstützung durch Beratungen bei Pflegebedürftigkeit

Mitarbeiter der Pflegestützpunkte tauschten sich aus

Der Erste Kreisbeigeordnete Burkhard Nauroth (M.) mit Mitarbeitern der Pflegestützpunkte und der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz. Foto: Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

Koblenz. Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen selbst, und auch die Angehörigen, oft vor große Herausforderungen. Eine große Hilfe in der Not sind dabei die sieben Pflegestützpunkte im Landkreis Mayen-Koblenz, an die sich alle Bürger kostenlos wenden können. Die Mitarbeiter der Pflegestützpunkte nutzten nun einen Vormittag, um im Rahmen ihrer quartalsmäßigen Arbeitsgemeinschaft im Kreishaus den Austausch mit dem Ersten Kreisbeigeordneten Burkhard Nauroth zu suchen.

Nauroth stellte die Bedeutung der Pflegestützpunkte im gemeinsamen Gespräch heraus und dankte den Mitarbeitern für ihre wertvolle Tätigkeit: „Für uns als Landkreis und unsere Bürger ist eine ausgeprägte Beratungsstruktur von sehr großer Bedeutung. Die Mitarbeiter beraten umfassend und neutral und versuchen, jeweils die individuell passende Lösung zu finden – sei es im ambulanten oder im stationären Bereich. Viele Mitarbeiter sind schon langjährig tätig und verfügen über einen enorm hohen Erfahrungsschatz.“

Zahlreiche Informationen zu den Pflegestützpunkten gibt es auf der Webseite des Landkreises www.kvmyk.de unter dem Stichwort „Hilfe und Pflege“. Dort sind alle Adressen und Telefonnummern sowie die zuständigen Mitarbeiter nach Standort aufgelistet. Auch der Kurzwegweiser „Was tun im Pflegefall“ steht dort zum Download bereit. Weitere Informationen bei Markus Eiden, Tel. (02 61) 10 81 54, E-Mail: markus.eiden@kvmyk.de.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

Der Erste Kreisbeigeordnete Burkhard Nauroth (M.) mit Mitarbeitern der Pflegestützpunkte und der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz. Foto: Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

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