Allgemeine Berichte | 02.05.2019

GK-Mittelrhein investiert weiter in Zukunft des St. Elisabeth Mayen

Modernisierung der Gynäkologischen Ambulanz abgeschlossen

Der Förderverein des St. Elisabeth Mayen rund um seinen 1. Vorsitzenden Dr. Paul Glauben (4. von rechts) überzeugt sich vor Ort gemeinsam mit dem Geschäftsführenden Direktor Georg Kohl (4. von links) und Pflegedirektorin Mechthild Annen (2. von rechts) über die Investition in den neuen Behandlungsstuhl mit Videokolposkopie. Er ist Teil der modernisierten und erweiterten Gynäkologischen Ambulanz im Mayener Krankenhaus, die von Chefarzt Ilhan Saka (links) geleitet wird.Foto: privat

Mayen. Die Gynäkologische Ambulanz im St. Elisabeth Mayen erstrahlt in neuem Glanz. Sie wurde um einen zusätzlichen Behandlungsraum erweitert und insgesamt modernisiert. Dieser Bereich ist Anlaufstelle für Frauen, bei denen weiterführende Diagnostik und Therapie – beispielsweise nach einem Anfangsverdacht auf Gebärmutterhalskrebs oder Eierstockzysten – erforderlich ist.

St. Elisabeth Krankenhaus zukunftssicher aufstellen

Weitere Investitionen in die Medizintechnik runden hier die Modernisierung ab. Es gibt zwei neue Ultraschallgeräte und einen neuen Behandlungsstuhl, der mit einem Gerät zur Videokolposkopie verbunden ist. Dieser wurde vom Förderverein St. Elisabeth Mayen mit einer Spende in Höhe von rund 22.000 Euro finanziert. „Damit können wir Vagina und Muttermund über ein Livebild stark vergrößert betrachten und auch direkt eine Biopsie durchführen“, erklärt Ilhan Saka, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, zu der auch die Gynäkologische Ambulanz gehört. „Und: Wir können den Patientinnen die Aufnahmen live zeigen und beispielsweise Veränderungen erläutern. Viele wollen genau wissen, was sich in ihrem Körper verändert oder in welcher Größenordnung beispielsweise erkrankte Körperregionen behandelt werden müssen. Das ist mit dieser modernen Technik problemlos möglich.“ Vor Ort sahen sich Vertreter des Fördervereins jetzt die neuen Geräte an. „Wir freuen uns, dass wir die Gynäkologische Ambulanz des Krankenhauses auf diese Weise unterstützen konnten. Diese finanzielle Unterstützung ist durch die Spenden von Menschen aus dem Raum Mayen und durch die Beiträge unserer Mitglieder möglich geworden. Wir sehen darin zugleich ein Bekenntnis zum Krankenhaus St. Elisabeth, von dessen Zukunft wir überzeugt sind“, so Dr. Paul Glauben, 1. Vorsitzende des Fördervereins. Am Mittwoch, 8. Mai, 19.30 Uhr, findet die jährliche Mitgliederversammlung in der Cafeteria des Krankenhauses statt. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Das GK-Mittelrhein investiert weiter in den Standort Mayen. Sinnvolle Investitionen tragen dazu bei, das St. Elisabeth Krankenhaus zukunftssicher aufzustellen. So werden in Mayen unter anderem die Röntgenabteilung und das Herzkatheterlabor erneuert. Der neue Linksherzkatheter ist ausgewählt und wird abgerufen, sobald im ersten Schritt die Röntgenabteilung und im zweiten Schritt die baulichen Voraussetzungen für den Linksherzkathetermessplatz geschaffen wurden. Zudem wurde die Physiotherapie bereits um einen Behandlungsraum erweitert. In einem zweiten Schritt wird der ambulante Therapieraum im Laufe des Jahres noch deutlich vergrößert. Und: Das St. Elisabeth baut eine Palliativstation. Der Bezug ist für das zweite Quartal 2020 geplant. Der Umbau beziehungsweise die Sanierung der Station 2A in Vorbereitung des Neubaus ist bereits vollzogen.

Pressemitteilung

des Gemeinschaftsklinikums

Mittelrhein gGmbH

Der Förderverein des St. Elisabeth Mayen rund um seinen 1. Vorsitzenden Dr. Paul Glauben (4. von rechts) überzeugt sich vor Ort gemeinsam mit dem Geschäftsführenden Direktor Georg Kohl (4. von links) und Pflegedirektorin Mechthild Annen (2. von rechts) über die Investition in den neuen Behandlungsstuhl mit Videokolposkopie. Er ist Teil der modernisierten und erweiterten Gynäkologischen Ambulanz im Mayener Krankenhaus, die von Chefarzt Ilhan Saka (links) geleitet wird.Foto: privat

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