Allgemeine Berichte | 03.05.2022, 10:01 Uhr

Einrichtungsleiter trafen sich zu Gesprächen in Andernach

Museen der „Römer-Spuren“ wollen verstärkt zusammenarbeiten

Die Initiative „Römerspuren“, ein Netzwerk von Museen mit römischem Schwerpunkt im Norden von Rheinland-Pfalz, traf sich in Andernach, um sich über Erfahrungen in Krisenzeiten und Visionen für die Zukunft auszutauschen.  Foto: Christoph Maurer, Stadt Andernach
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Remagen. Nach der Coronazeit gehen Museen im nördlichen Rheinland-Pfalz wieder gemeinsame Wege. Mit Kräften stemmen sich die Häuser gegen die teils schwerwiegenden Folgen der Coronapandemie und der verheerenden Flut im Ahrtal. Gemeinsam will sich der Kultur- und Ausstellungssektor der Region für eine positive Zukunft einsetzen. Und so traf sich die Initiative „Römerspuren“, ein Netzwerk von Museen mit römischem Schwerpunkt im Norden von Rheinland-Pfalz, in Andernach, um sich über Erfahrungen in Krisenzeiten und Visionen für die Zukunft auszutauschen.

Im 2019 neu eröffneten Historischen Garten, in dem interessante archäologische Befunde integriert sind, begrüßten Oberbürgermeister Achim Hütten und Bürgermeister Claus Peitz die Römerspuren-Vertreter des Museums Römervilla Bad Neuenahr-Ahrweiler, der RömerWelt am caput limitis Rheinbrohl, des Römischen Museums Remagen, des Heimatmuseums Schloss Sinzig, des Andernacher Stadtmuseums, des Museums Bad Ems und des Museums Boppard. Besonders erfreulich: Mit dem Museum Bad Ems konnte ein neuer Partner in der Runde begrüßt werden. Mit von der Partie war erstmals auch die Geschäftsführerin der Romantischer Rhein Tourismus GmbH, Kristina Neitzert.

Zum Ziel haben sich die Mitglieder die Intensivierung der Vernetzung und Kooperation gesetzt, um auf diese Weise die Attraktivität unserer regionalen Museen optimal zu präsentieren. In Ergänzung zu der bereits bestehenden Homepage www.roemer-spuren.de wird in Kürze auch die gemeinsame Werbebroschüre neu aufgelegt.

Pressemitteilung

Stadt Remagen

Die Initiative „Römerspuren“, ein Netzwerk von Museen mit römischem Schwerpunkt im Norden von Rheinland-Pfalz, traf sich in Andernach, um sich über Erfahrungen in Krisenzeiten und Visionen für die Zukunft auszutauschen. Foto: Christoph Maurer, Stadt Andernach

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