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Dorfhausverein Miel

„Musik, Spaß un jecke Tön“

Traditionelles Fest mit Mitgliedern und Gästen kam sehr gut an

„Musik, Spaß un jecke Tön“

Das Duo „Muttkrate“ und der Vorsitzende Manfred Tippmann beim Liedvortrag.Foto: privat

13.11.2019 - 15:57

Miel. Anfang November feierte der Mieler Dorfhausverein sein traditionelles Fest mit Mitgliedern und Gästen. Der Vorsitzende Manfred Tippmann freute sich darüber, dass wieder so viele Vereinsmitglieder und Gäste der Einladung gefolgt waren.

Traditionsgemäß sind bei diesem jährlichen Event das Essen und die Getränke für alle Mitglieder kostenlos. Es gab Kaffee und Kuchen, gefolgt von einem umfangreichen Menü. Besonders freuten sich die Gäste über die kulinarische Vielfalt und über die von den Frauen des Vorstandes gebackenen Kuchen.

Wie jedes Jahr war das Dorfhaus liebevoll und geschmackvoll, gemäß dem Thema „Herbstfest“, von Doris Tippmann, Liane Schmidt und Martina Unger geschmückt worden. Dieses Jahr hatte der Verein ein Duo organisiert, das für die Gäste aufspielte. Die „Muttkrate“ überzeugte mit „Musik, Spaß un jecke Tön.“ Die Band unterhielt die Vereinsmitglieder vorzüglich. Begeistert lauschten die Besucher den Witzen und schunkelten und klatschten bei kölscher Musik mit.

Ein Höhepunkt war, als Manfred Tippmann ans Mikro trat und für die Gäste ein Lied im Duett mit Rudy von den „Muttkrate“ sang. In einer kleinen Ansprache bedankte sich der Vorsitzende bei den Mitgliedern, die über die Jahre hinweg dem Verein treu geblieben sind. Des Weiteren machte er deutlich, wie schwierig es ist, zukünftig alle Aufgaben zu erfüllen. Das Durchschnittsalter liegt bei weit über 67 Jahren. Eine Folge daraus ist, dass es nicht mehr möglich ist, bei allem und überall mitzumachen. Viele Gäste bedankten sich bei den Vorstandsmitgliedern für die für die Gemeinschaft erbrachten Leistungen.

Der Verein konnte wieder auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Jedoch nur, weil der Vorstand jedes Wochenende und mehrfach unter der Woche im Haus arbeitet. Der Vorsitzende stellte klar: „Wir sind kein saisonal oder hin und wieder arbeitender Verein, bei uns kommt es auf Zuverlässigkeit und kontinuierliche Arbeitsleistung an.“

Der Vereinsvorstand ist durch die Aufgabenstellung des Vereins, der Unterhaltung des Dorfhauses für alle Mieler Bürger und der dazu notwendigen Vermietung des Hauses, zeitlich, aber auch unternehmerisch stark gefordert. Wegen des rein ehrenamtlichen Engagements für die Pflege, Erhaltung und Vermietung des Hauses ist der Verein wirtschaftlich erfolgreich, das Dorfhaus trägt sich nahezu selbst.

Der Verein Dorfhaus Miel vermietet und pflegt seit über 14 Jahren das im Eigentum der Gemeinde befindliche Gebäude äußerst erfolgreich. Das wunderschöne und moderne, am Ortsrand von Miel gelegene Dorfhaus bietet Platz für Feiern im kleineren Rahmen genauso wie Veranstaltungen von bis zu 200 Personen.

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Es ist löblich, wenn sich Zeitungsredaktionen als Pressestelle der Stadt Bad Breisig zur Verfügung stellen. Es ist nämlich für uns Angehörige die EINZIGE Informationsquelle! Selbst schriftliche Gesuche an den Landrat bleiben ungeachtet unbeantwortet. Das pietätlose Vorgehen und Benehmen der Stadt Bad Breisig ist nicht in Worte zu fassen

Ich schäme mich

Reiner Bermel:
Auf der Kleinkunstbühne Bootshaus fand eine tolle kulturelle Veranstaltung mit Andrea Volk statt. Bei politischem Kabarett werden schon mal Religionen, Männer und Frauen auf die "Schippe" genommen und das ist auch gut so, sonst wäre es keine Satire. Allerdings dabei von Rassismus zu sprechen, ist weit her geholt und entbehrt jeder Grundlage. Frau Volk ist eine mehrfach ausgezeichnete Künstlerin, die ihr Programm schon seit vielen Jahren auf Deutschlands Bühnen zum Besten gibt und, soweit mir bekannt ist, vom Verfassungsschutz nicht überwacht wird. Irgendwie sind Ihre Ausführungen befremdlich und für mich nicht nachvollziehbar. Schauen Sie sich mal die Programme von Mario Barth oder Michael Mittermaier an, da geht die Post ganz anders ab. Es kommt mir so vor, dass Sie, was Satire und politisches Kabarett betrifft, nicht auf dem Stand der Dinge sind. Die Zugabe-Rufe bezogen sich am Ende auf das Programm insgesamt und nicht auf einzelne Passagen. Also, schön bei der Wahrheit bleiben.

In Europa vereint

Jean Seligmann:
"auch Vertreter aller demokratischen Fraktionen des Neuwieder Stadtrates " Hier sei die Frage gestattet, sind denn auch undemokratische Fraktionen im Neuwieder Stadtrat vertreten und wenn ja, wie sind diese dorthin gekommen? Ernannt durch obskure Mächte?
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