Heimat schmeckt! e.V. gewinnt 3. Platz beim Konzeptwettbewerb

Nachhaltiger Wandel im Land-kreis Mayen-Koblenz

Nachhaltiger Wandel im Land-kreis Mayen-Koblenz

Der Verein „Heimat schmeckt!“ e.V. ist einer der drei Preisträger beim Konzeptwettbewerb 2020. Foto: privat

15.03.2021 - 11:36

Koblenz. „Gemeinwohlorientierung heimischer Betriebe“ war die Konzeptidee, mit der der Verein „Heimat schmeckt!“ e.V. als einer der drei Preisträger beim Konzeptwettbewerb 2020 - Nachhaltiger Wandel im Landkreis Mayen-Koblenz ausgewählt wurde.


Gemeinwohl-Ökonomie bezeichnet ein Wirtschaftsmodell, das auf gemeinwohl-fördernden Werten aufgebaut ist. Im Rahmen der Gemeinwohl-Ökonomie können sich Unternehmen bezüglich ihrer sozial und ökologisch nach-haltigen Ausrichtung und Weiterentwicklung bilanzieren. Diese Gemeinwohl-Bilanz ist öffentlich einsehbar und Kunden können sich daran orientieren.

Die Vollkornbäckerei Barth aus Niederfell sowie der Gertruden-Hof aus Weißenthurm, beide sind Vereinsmitglieder des „Heimat schmeckt!“ e.V., haben sich zur Bilanzierung entschlossen und zeigen damit besondere Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft.

Mit der Veröffentlichung der Ergebnisse wünscht sich der Verein Nachahmer nicht nur unter den Vereinsmitgliedern.

Zusätzlich zu dem Preisgeld werden die Maßnahmen durch die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz finanziell unterstützt.

Informationen zum „Heimat schmeckt!“ e.V. gibt es unter www.heimat-schmeckt.de. Unter web.ecogood.org/de wird die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie vorgestellt.

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Kommentare
Theobold aus dem schönen Miesenheim:
Herr Esser, ich muß Ihnen einmal den Spiegel vorhalten, vielleicht erkennen Sie dann Ihr eigenes Treiben. Ihre wahre politische Einstellung lassen Sie heute zum Beispiel wieder mit äußerst zweifelhaften Aussagen in „Ihrem“ Facebook Acount Mariss Tiner (nur Ihr Profilbild verrät sie, warum übrigens...
juergen mueller:
Ich gehe einmal davon aus, dass Herr S.Schmidt ein Sympathisant oder sogar Mitglied der AfD ist, worauf man aus seinen Kommentaren schließen könnte, da er genau die Wortwahl benutzt, wie sie sich die AfD zu eigen macht. Ihm steht natürlich, sollte dies auch nicht der Fall sein zu, seine Meinung, wie...
Ludwig aus Andernach Eich:
Sehr geehrter Herr S.Schmidt (oder wer immer sich hinter diesem Namen verbirgt), die Wortwahl „diffamierend“ wird doch gerade von dieser „Partei“ inflationär bewußt genutzt. Haben Sie die Pressemitteilung nicht gelesen? Auf alle Fälle sind mittlerweile die sogenannten „Spaziergänge“ auch in Andernach...
Gabriele Friedrich:
Gerade alte Menschen abzuzocken und zu beklauen finde ich als ungeheuere Schweinerei. Ich hoffe, man findet das Paar. Vor allem der Mann ist ja auffällig mit seiner krummen Figur....

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30 000 Euro in drei Jahren - das sind 10 000 pro Jahr. Besser als nichts. Aber - Frage: WAS sind 10 000 Euro für die Arbeit einer Institution, deren Arbeit man nicht hoch genug bewerten kann? Und Kampf gegen Demenz? 10 000 Euro jährlich. Ein Jahr hat 12 Monate, das macht genau 833,33 Euro pro Monat,...
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