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Tierische Neuigkeiten aus dem Zoo Neuwied

Nachwuchs bei den Rothaubenturakos

30.07.2020 - 12:42

Neuwied. Besonders farbenfroh unter den Tieren sind die Vögel. Ihr Gefieder gibt es von schlichten Brauntönen über strahlendes Weiß bis hin zu rosafarbenen, leuchtend grünen, gelben und roten Federn. Die Rothaubenturakos haben eine auffallend rote Federhaube auf dem Kopf, während ihr restliches Gefieder grün bis bläulich gefärbt ist. Das Küken, das bei dem Pärchen im Zoo Neuwied Mitte Juni geschlüpft ist, ist von dieser prachtvollen Färbung noch ein gutes Stück entfernt. Rothaubenturakos leben in den Wäldern im Westen Angolas. Nur selten kommen sie auf den Boden und verbringen die meiste Zeit in den Baumkronen. Sie leben in monogamen Partnerschaften und verteidigen ihr Revier vehement gegen Artgenossen oder andere Vögel. Das Paar im größten Zoo in Rheinland-Pfalz lebt dort seit dem Frühjahr 2018 zusammen. Nach zwei Jahren des Kennenlernens, hat es nun dieses Jahr endlich mit dem Nachwuchs geklappt. In der Regel legen diese Vögel zwei Eier, die von beiden Elternteilen etwa 23 Tage lang bebrütet werden. Aus einem Ei schlüpfte dann Mitte Juni erstmalig ein Küken, das sich sehr gut entwickelt hat. Nach etwa 25 Tagen hat es das Nest verlassen und wird bereits mit drei Monaten die Größe der Elternvögel erreicht haben. So langsam stoßen auch die ersten bunten Federn durch das dunkle Gefieder, bis es vollständig durchgefärbt ist. Der Rothaubenturako wird auf der Roten Liste der IUCN als „nicht gefährdet“ gelistet, da er in Angola recht häufig ist. Es gibt dennoch ein Europäisches Ex-Situ Programm (EEP), welches die Haltung und Zucht dieser Vögel europaweit koordiniert. Auch die Vögel im Zoo Neuwied sind Teil dessen.

Pressemitteilung Zoo Neuwied

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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