Allgemeine Berichte | 12.10.2018

Kinderhort Höhr-Grenzhausen

Nachwuchs erschuf aus einem Karton einen Bus

Die Verwandlung vom Karton zum Hortbus dauerte drei Tage.privat

Höhr-Grenzhausen. Das Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ erhielt einen neuen Gefrierschrank, die Kinder des Kinderhorts „Zweite Heimat“ in Höhr-Grenzhausen erschufen aus dem mannshohen Lieferkarton einen horteigenen Bus. Die Verwandlung vom Karton zum Hortbus dauerte schon gut drei Tage, aber sie gelang prächtig.

Mit allem, was die Kreativecke so hergab, wurde gewerkelt, mit Sand, Farben, Stempeln, Ästen, Klebebuchstaben aus verschiedenen Materialien und vor allem aus viel, viel Klebstoff die Außenansicht des Busses gestaltet. Bei den Türen und den Fenstern durften dann sogar die Erzieherinnen mit scharfem Werkzeug helfen, aber natürlich nur nach genauer Anweisung durch die stolzen Neubesitzer. Bei der Innenausstattung ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, die abschließende Diskussion noch nicht geführt. Hier wird noch zwischen hellblauen Decken und unterschiedlich großen Kissen geschwankt.

Und wer letztendlich alles zum Führen dieses Busses geeignet ist, wird auch zurzeit täglich neu definiert. Niemand weiß, wie lange dieser Bus noch die tägliche Belastung aushalten wird. Aber alle sind sicher: Die neue Kühleinheit wird länger halten, aber vielleicht wäre eine schöne neue Großraumtiefkühltruhe auch mal eine Anschaffung? Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren können im Kinderhort angemeldet werden. Anmeldungen sind von Montag bis Freitag im Kinderhort „Zweite Heimat“ möglich.

Die Verwandlung vom Karton zum Hortbus dauerte drei Tage.Foto: privat

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