Wanderverein Hönningen unterwegs im Nitztal und an der Grube Bendisberg

Nächste Wanderung bereits in Planung

Nächste Wanderung
bereits in Planung

Naturfreunde aus allen Altersstufen nahmen an der Wanderung teil. Foto: privat

02.06.2017 - 16:53

Hönningen. Bei strahlendem Sonnenschein startete der Wanderverein Hönningen mit rund 15 Teilnehmern im Ort Nitztal bei Mayen zu einer Wanderung. Am Bachlauf entlang ging es bergauf in die Höhe von Kürrenberg und zur Blumenrather Wachholderheide. Von dort aus gelangten die Teilnehmer auf den Traumpfad Virneburgweg. Weiter ging die Wanderung, mit herrlichem Ausblick auf Virneburg, hinunter zur Nitz, vorbei an der Wallfahrtskapelle St. Jost und hinauf zum Erzbergwerk Bendisberg. Das Besucherbergwerk, geführt vom Förderverein Grube Bendisberg, hat die Stollen für Besucher seit 2010 geöffnet. Dort traf sich die Wandergruppe mit weiteren Wanderern zur Besichtigung des Bergwerks. Insgesamt 30 Teilnehmer wurden dann, ausgerüstet mit Helm, Lampe und Audiogerät, über einen 700 m langen Rundweg durch die engen Stollen geführt. Sehr anschaulich und fachkundig erhielten die Besucher einen Einblick in den Abbau von Zink- und Bleierzen sowie in die bergmännische Arbeit. Nach der Stärkung in der Bergwerkshütte wanderten dann alle gemeinsam entlang des Nitzbaches bis zum Ort Nitztal zurück. Die nächste Wanderung des Wandervereins Hönningen, bei der auch Gäste wieder willkommen sind, findet am Sonntag, 11. Juni, statt. Treffpunkt ist in Altenahr am Bahnhof um 11:10 Uhr. Eine Fahrgelegenheit mit Bus/Bahn besteht ab Hönningen um 10:50 Uhr. Die Wanderstrecke führt über die Eifelblickhütte Altenahr Richtung Kalenborn und weiter zur Hütte Akropolis über den Weinbergen von Mayschoß. Nach der Einkehr führt der Weg hinunter nach Mayschoß und von dort entlang der Ahr zurück nach Altenahr. Die Wanderung wird geführt von Frank Larscheid.

Weitere Infos zum Wanderverein Hönningen gibt es bei Elfi Pauly Tel. (0 26 43) 52 67 oder bei Brigitte Weber Tel. (0 26 43) 94 09 58

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Kommentare
Harald Zobel:
Gute Ideen und Lösungsvorschläge, die in der Pandemie dienlich wären, interessieren viele Menschen nicht. Auch nicht wenn es um Kinder geht. Die physischen und psychischen Spätfolgen, die unsere Kinder durch das Tragen einer "Schutzmaske" erleiden, sind noch garnicht abschätzbar. Die Kritiker des Kommentars von Herrn Dr. Bollinger, glänzen vor allem durch Desinteresse und Halbwissen. Sie leisten hier keinen positiven Beitrag. Es geht wie immer nur um das diskreditieren der AfD, aufgebaut auf abgedroschenen Phrasen. Herr Dr. Bollinger und Herr Bleck sind hervorragende Politiker in Kommunal-, Landes-, und Bundespolitik. Sie interessieren sich noch für die Probleme der Bevölkerung. Was die Politiker der anderen Parteien in den letzten Jahren mit oder ohne "Abschluss" zustande gebracht haben, liest sich wie ein "Schwarzbuch der Politik" !
Patrick Baum:
@Antje Schulz, es ist völlig richtig, daß in der AfD Rheinland-Pfalz das Chaos herrscht. Nicht ohne Grund liegt die AfD in Rheinland-Pfalz in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl zum Glück deutlich unter ihrem Wahlergebnis von 2016. Der Grund dafür liegt in der katastrophalen Arbeit des AfD-Landesvorstands um die Führungspersonen Michael Frisch und Jan Bollinger. Inhaltlich hat die AfD Rheinland-Pfalz außer abstrusen Forderungen nichts zu bieten. Zum Leserkommentar von Natalie Bleck ist zu schreiben, daß diese auch eine AfD-Funktionärin ist. Sie ist auch die Ehefrau des AfD-Abgeordneten Andreas Bleck, der fast 20 Semester Semester erfolglos auf Lehramt studiert hat und jetzt ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluß im Bundestag sitzt.
Natalie Bleck:
Es nicht richtig, dass Herr Frisch die Maskenpflicht in Schulen befürwortet hat. Er sprach sich Ende April - als es noch deutlich weniger Daten zu Covid-19 gab - für eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen aus. Und er hat kritisiert, dass die Landesregierung es versäumt hat, flächendeckend professionelle Schutzmasken für die Bevölkerung zu beschaffen. Und damit hat er Recht! Denn diese sind nun mal besser als selbstgenähte Baumwollmasken, wie erste Studien zeigen. Im Übrigen hatte die Regierung in den letzten Monaten ausreichend Zeit, Masken zu beschaffen und hat es wieder einmal versäumt.

Auf nach Bayern

juergen mueller:
Was heißt vor Kurzem? Eine mehrtägige Reise ausgerechnet nach Bayern, unter anderem nach Berchtesgaden. Interessant wäre zu erfahren, WER von den durchweg älteren Teilnehmern mittlerweile positiv getestet wurde bzw. entsprechende Symptome aufweist. Nicht immer auf den "Jungen" herumhacken - den "Alten" fehlt es ebenso an Vernunft, Einsicht und Rücksichtnahme. KEINER dieser Unvernünftigen trägt eine Maske, geschweige denn Abstand wird eingehalten. Wenn infiziert - dann bloß nicht jammern.
Baruch Zuckerfeld :
Faktisch haben selbst die Unprofessionelln Ermittlungen seitens der Polizei den Verdacht auf Kindesmissbrauch erhärtet männliche DNA wurde definitiv laut Kriminalbericht und des Arzt Berichts der mir auch vorliegt gefunden so wurden auch Rötungen und Hämatome gefunden fest gestellt zudem sind die Erlebnisse und Schilderungen der kleinen zu Detailgetreu als das man das erfinden würde
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