Allgemeine Berichte | 24.04.2019

Unterwegs mit dem Eifelverein Untermosel

Nette Wanderung an der Nette

Die Wandergruppe auf dem Nette-Naturweg. Fotos: privat

Winningen. „Regnet es heute? Wird es stürmisch? Wie weit kommt das Hochwasser?“ Mit diesen Fragen starteten 16 Wanderer des Eifelvereins Untermosel auf die fast 20 km lange Etappe des Nette-Natur-Weges von Ochtendung nach Weißenthurm. Von der Flöcksmühle aus ging es immer entlang der Nette, die sich von einem dahinplätschernden Bach in einen reißenden Fluss verwandelt hatte, zur Burg Wernerseck. Die Mittagsrast im idyllischen Nettepark gab den Wanderern Kraft für die nächsten Kilometer. Ein Erlebnis und begehrtes Fotomotiv war die wild tosende Nette an der Rauscher Mühle.

Ein aus dem Hühnerstall entlaufenes Huhn bereitete den Wanderern viel Spaß, zumal man später die Eier dieser freilaufenden Hühner kaufen konnten. Am Nettehammer vorbei ging es zum Wasserfall. Der Wanderweg war hier zwar überflutet, aber unerschrocken nahmen die Wanderer auch diese Hürde.

Da der Rhein schon viel Hochwasser hatte und die Rheinwiesen überschwemmt waren, konnte man nur erahnen, wo an der „Ruud Bröck“ die Nette in den Rhein mündet. Die Wanderung bei Sonnenschein endete mit Kaffee und Kuchen.

Die Wandergruppe auf der "Ruud Bröck".

Die Wandergruppe auf der "Ruud Bröck".

Die Wandergruppe auf dem Nette-Naturweg. Fotos: privat

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  • Andi-RLP: Hallo Herr oder Frau Bastian, Sie haben Recht, die Kommentarantwort von mir war falsch ausgedrückt. Das Wort "vertrauensvoll" steht natürlich im Bericht. Jedoch habe nicht ich den vertrauensvollen Abstimmungsprozess...
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
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