Allgemeine Berichte | 10.05.2016

Projekt „Aktiv vor Ort“ der RWE

Neue Geräte auf dem Kinderspielplatz in Keldung

Sie konnten es kaum erwarten, den neuen Sechseck-Kletterturm in Beschlag zu nehmen: Kinder aus Keldung mit Ortsvorsteher Hans Röser, dem Projektpaten Jürgen Krämer sowie freiwilligen Helfern.privat

Keldung. Seit ein paar Tagen schmücken neue Spielgeräte den Spielplatz in Keldung im Maifeld. Freiwillige Helfer stellten dort einen Sechseck-Kletterturm und einen Balancierbalken auf. Eine neue wetterfeste Sitzgruppe lädt zum Verweilen ein. Nun haben die Jüngsten endlich wieder einen Ort, an dem sie unbedenklich spielen können. Unter den Helfern war auch RWE-Mitarbeiter Jürgen Krämer. Für sein Engagement bekam er einen Zuschuss von 2000 Euro aus dem Mitarbeiterprojekt „Aktiv vor Ort“ seines Arbeitgebers. Die restliche Summe wurde von der Jagdgenossenschaft und aus privaten Spenden getragen.

Die fleißigen Helfer ebneten zunächst das Gelände und hoben die Fundamente aus. Dann bauten sie den aus Aluminium pulverbeschichteten Sechseck-Kletterturm auf und errichteten den Balancierbalken. Benötigte Werkzeuge und Maschinen wurden von Keldunger Mitbürgern zur Verfügung gestellt. Unter den freiwilligen Helfern war auch Ortsbürgermeister Hans Röser. Er sagte: „Dank der vielen fleißigen Hände ist hier ein sicherer Ort zum Toben, Spielen und Spaß haben entstanden.“

Im Projekt „Aktiv vor Ort“ engagieren sich Mitarbeiter der RWE in ihrer Freizeit für Mitmenschen. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seiner Heimatgemeinde einbringt, erhält bis zu 2000 Euro für das Projekt. RWE unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter. So wie in Keldung hat RWE seit Projektstart in der Region Rauschermühle bislang mehr als 1900 Maßnahmen mit einer Fördersumme von über 3,8 Millionen Euro unterstützt.Pressemitteilung

der RWE International SE

Sie konnten es kaum erwarten, den neuen Sechseck-Kletterturm in Beschlag zu nehmen: Kinder aus Keldung mit Ortsvorsteher Hans Röser, dem Projektpaten Jürgen Krämer sowie freiwilligen Helfern.Foto: privat

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