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Dekanat Ahr-Eifel in Bad Neuenahr hat neue Unterstützung

Neue Mitarbeiterin im Dekanat Ahr-Eifel

Neue Mitarbeiterin
im Dekanat Ahr-Eifel

Pastoralassistentin Johanna Becker freut sich auf die Zeit im Dekanat Ahr-Eifel. Foto: privat

08.10.2019 - 13:15

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Seit Kurzem hat das Dekanat Ahr-Eifel eine neue Mitarbeiterin: Pastoralassistentin Johanna Becker. Sie wurde im Rahmen ihrer Ausbildung zur Pastoralreferentin ins Dekanat Ahr-Eifel versetzt. Hier wird sie nun für die Bereiche Jugendarbeit und Schulseelsorge zuständig sein.

Frau Becker ist 1992 in Wittlich geboren. Nach dem Abitur hat sie für ein Jahr einen Bundesfreiwilligendienst an der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral Marienburg/Wittlich absolviert. In dieser Zeit reifte der Entschluss zum Theologiestudium. So startete sie 2013 mit dem Studium in Trier, welches sie 2018 erfolgreich abschloss. Im September 2018 begann sie ihre Ausbildung zur Pastoralreferentin im Dekanat Remagen-Brohltal. Nun wird sie die verbleibenden zwei Jahre der Ausbildung im Dekanat Ahr-Eifel verbringen.

Frau Becker ist in der kirchlichen Jugendarbeit groß geworden. Sie ist nach der Kommunion Messdienerin geworden und hat sich später an verschiedenen Stellen in der Jugendarbeit der Pfarreiengemeinschaft Wittlich und darüber hinaus eingebracht. Sei es bei der Katholischen jungen Gemeinde (KjG), als ehrenamtliche Leiterin einer Ferienfreizeit oder durch die musikalische Mitgestaltung von Jugendgottesdiensten. Die positiven Erfahrungen, die sie selbst in ihrer Jugend machen durfte, sind für sie Motivation und Ansporn besonders unter den veränderten Bedingungen mit und vor allem für Kinder und Jugendliche zu arbeiten.

Das Büro von Johanna Becker befindet in der Weststraße 4 in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Telefonisch erreicht man Frau Becker unter Tel.: (0 26 41) 9 11 70 13 oder per E-Mail: johanna.becker@bistum-trier.de

Weiterhin hat Pastoralreferent Markus Annen seinen Dienst als Krankenhausseelsorger im Gemeinschaftsklinikum im Kreis Ahrweiler und in der Dr. von Ehrenwall’schen Klinik in Bad Neuenahr-Ahrweiler aufgenommen.

In der Pfarreiengemeinschaft Adenauer Land absolviert Herr Paul Walper seit 1. September sein Praktikum im berufspraktischen Jahr.

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Gabriele Friedrich:
Also hatten die Täter wieder einmal leichten Zutritt zu einem Firmengelände. Langsam müssten doch die Leute klüger werden.Warum haben sie keine Sicherheitsvorkehrungen? Man kann in Deutschland alles machen, ohne Konsequenzen. In der Nacht sind alle Katzen grau-also hat sicher auch keiner was gesehen.

Sinziger Kirmes findet nicht statt

Peter Rein:
Nicht nachvollziehbar, wo gibt es Entscheider mit Rückgrat. Wir müssen damit leben, das Corona da ist und nicht mehr verschwindet. Wie tausende Viren etc. Dann bleiben wir demnächst nur noch eingesperrt und verlieren noch Hunderte von Arbeitsplätzen. Wer das verantwortet der gehört bestraft.
juergen mueller:
Mein letzter Besuch auf der "MS Wissenschaft" war interessant, aufschlußreich u.ist jedem zu empfehlen.Das war`s dann aber auch schon,bedenkt man,welche Anforderungen,Mühe und Kosten es erfordert,etwas wieder zu reparieren,dass uns Dank der Politik u.Wirtschaft dorthin geführt hat,wo wir uns alle heute befinden. WIR präsentieren hier für alle Bürger*innen ein Stück ZUKUNFT. Mit WIR meint sich die POLITIK mal wieder selbst u.WAS sie uns für die ZUKUNFT präsentiert,ist mehr als bescheiden u.beschämend. Da stellt sich jemand hin,verkörpert dieses ewig präsente,unglaubhafte politische ICH-Gefühl u.glaubt auch noch selbst an das,was er,betreffend unsere ZUKUNFT,sagt. Zu wünschen wäre,dass diejenigen,die von ZUKUNFT reden,diese auch am eigenen Leibe noch mitbekommen u.nicht nur die nächste Generation. Aber was interessiert die Politik schon ihr Geschwätz von gestern.
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