Allgemeine Berichte | 03.09.2018

Arion 1900 Nomborn e.V.

Neuer Besucherrekord beim Backesfest

Zahlreiche Besucher kamen zum Backesfest und freuten sich auch über die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten. privat

Nomborn. Über einen neuen Besucherrekord bei ihrem Backesfest freuten sich die Mitglieder des Gesangvereins Arion Nomborn.

Freitags abends ging es mit einem gemütlichen Dämmerschoppen los. Der Arion hatte u.a. die Sängerinnen und Sänger der umliegenden Vereine zu einem offenen Sängertreffen eingeladen. Die Resonanz war durchaus positiv und so schallten schon nach kurzer Zeit die gängigen Trinklieder im gemeinsamen Gesang durch die abendliche Stille. Der Vizechorleiter des Arion Nomborn Olaf Schmidt meinte dazu: „So gemütliche, ungezwungene Sängerabende auch außerhalb der offiziellen Konzerte müsste es wieder öfter geben“. Die Besucher nutzten den Abend zu lockeren Gesprächen und tauschten viele Anekdoten und Erfahrungen aus der Chorlandschaft aus. Am Samstagmittag lockte das herrliche Spätsommerwetter die Gäste auf das Backesfest. Mit einem solchen Ansturm hatten die Veranstalter nicht zu rechnen gewagt. So fanden u.a. Aschenbraten, Dippekuchen und selbstgemachtes Backesbrot frisch aus dem Backes und viele andere Spezialitäten reißenden Absatz und waren wie auch der leckere selbstgebackene Kuchen des Kuchenbuffets fast restlos ausverkauft. Niederländische Gäste des nahegelegenen Campingplatzes probierten begeistert „Wäller Spezialitäten“ wie z. B. „Hausmacher Wurst“ und nahmen diese auch gleich als weitere Urlaubsverpflegung mit. So saßen und standen Einheimische, Zugezogene und Urlaubsgäste vereint im gemütlichen Nachmittagsplausch beieinander. Der Einladung des Chors zum historischen Traktorentreffen folgten auch in diesem Jahr wieder viele Besitzer „alter Schätzchen“, die für ihren Einsatz mit einem Backesbrot und freiem Essen belohnt wurden. Nach dem Korso säumten 41 Traktoren und 3 historische Motorräder die Straßen in der Dorfmitte. Ältestes Schmuckstück war ein Traktor der Marke „Lanz“ aus dem Jahr 1937. Es wurde über PS- und Hubraumzahlen, Alter und Historie oder Ersatzteilbeschaffung für die Oldtimer gefachsimpelt. Die Nomborner Jägerschaft unterstützte den Gesangverein dieses Jahr erstmals mit einem Planwagen und einer Ausstellung der „Erlebnisschule Wald & Wild des Jagdverbandes Westerwald“. Unter fachkundiger Begleitung wurden von Klein und Groß interessante Details über die heimische Flora und Fauna entdeckt. Verschiedene Baumarten waren ebenso spannend zu erfahren wie die sonst im Wald verborgenen Tiere wie z. B. das kleine Mauswiesel oder der riesige Uhu. Ein Tier müsste allerdings nach den Wünschen eines kleinen Gastes ergänzt werden: „Habt ihr keinen Igel?“ fragte der Knirps. „So viele Besucher hatten wir noch nie“ freute sich der erste Vorsitzende des Arion Nomborn, Stefan Graichen. „Es ist jedes Jahr wieder eine große logistische und organisatorische Herausforderung, diese Veranstaltung als kleiner Chor mit nur 30 Aktiven zu stemmen. Dies funktioniert nur, weil alle mithelfen und sich auch passive Mitglieder und Familienangehörige bei der Veranstaltung engagieren“, lobt der Vorsitzende dankbar.

Ältestes Schmuckstück der historischen Fahrzeuge war ein Traktor der Marke „Lanz“ aus dem Jahr 1937.

Ältestes Schmuckstück der historischen Fahrzeuge war ein Traktor der Marke „Lanz“ aus dem Jahr 1937.

Die Nomborner Jägerschaft unterstützte den Gesangverein mit einem Planwagen und einer Ausstellung der „Erlebnisschule Wald & Wild des Jagdverbandes Westerwald“.

Die Nomborner Jägerschaft unterstützte den Gesangverein mit einem Planwagen und einer Ausstellung der „Erlebnisschule Wald & Wild des Jagdverbandes Westerwald“.

Zahlreiche Besucher kamen zum Backesfest und freuten sich auch über die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten. Fotos: privat

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