Allgemeine Berichte | 07.02.2024

SG Bachem/Walporzheim

Neuer Trainer für den Stadtteilklub

Lars Huther.  Foto: privat

Bachem/Walporzheim. Mit Beginn der Rückrunde der Saison 2023/2024 übernimmt Lars Huther die Trainerposition der 1. Mannschaft der SG Bachem/Walporzheim. Er beerbt somit den bisherigen Cheftrainer Christian Wagner, der zum Ende der Hinrunde sein Amt einvernehmlich mit der Vereinsführung niederlegte.

Lars Huther begann seine Trainerlaufbahn beim Grafschafter SV im Juniorenbereich und sammelte daraufhin weitere Erfahrungen im Süden Deutschlands mit D- und C-Juniorenteams. Nach dieser Erfahrung zog es ihn wieder zurück ins Ahrtal und zuletzt trainierte Huther die C-Junioren des Ahrweiler BC. Nun also die erste Trainerstation bei den erwachsenen Herren der SG Bachem/Walporzheim. Wir haben mit Lars über seine ersten Tage bei der SG gesprochen:

Frage: Lars, herzlich Willkommen bei der SG Bachem/Walporzheim. Bist du gut im Verein und von der Mannschaft aufgenommen worden?

Lars Huther: Vielen Dank. Ja, der gesamte Verein hat mich bestens aufgenommen und seine Wertschätzung deutlich gezeigt. Auch die ersten Gespräche mit dem Vorstand, Trainerteam und Spielern waren allesamt ausgezeichnet.

Frage: Nach viel Erfahrung im Juniorenfussball ist dies deine erste Station als Trainer bei den Senioren. Warum ausgerechnet der Stadtteilklub?

Lars Huther: Ich möchte nun bei den Senioren erfolgreich durchstarten. Dabei kommen mir meine bisherigen Erfahrungen im Jugendbereich sicherlich zu Gute. Die Qualität der Mannschaft, die Ligazugehörigkeit und der Kontakt zu ehemaligen Spielern aus meiner Zeit als Jugendtrainer haben hier wunderbar zusammengespielt. Dies stärkte meine Entscheidung zusätzlich, sodass ich nach der Anfrage nicht zögern musste und meine Zusage gab.

Frage: Was ist dir an einer Mannschaft wichtig? Was macht den Unterschied zu den Junioren?

Lars Huther: Mir ist wichtig, dass Spieler und Trainer einander vertrauen können. Auch sollten die Spieler spüren, dass hinter der Spielidee und den Einheiten System, Logik und Wissen steckt. Der größte Unterschied zur Jugend besteht darin, dass die Spieler bereits die Basics beherrschen und mehr Zeit für den Feinschliff und Taktik investiert werden kann.

Frage: Wie würdest du dich selbst als Trainer beschreiben? Worauf legst du besonders wert und was macht dir am Trainerjob Spaß?

Lars Huther: Ich bin eher ein ruhiger Typ, der viel Wert auf Disziplin, Ehrgeiz und Ehrlichkeit legt.

Anderen etwas beizubringen, gedanklich und taktisch Situationen zu diskutieren und durchzuspielen bereitet mir Spaß.

Frage: Mit welchen Zielen gehst du in die Rückrunde und wie möchtest du das Team langfristig entwickeln?

Lars Huther: Tabellarisch ist nach oben auf Grund der Hinrunde nicht mehr extrem viel möglich. Trotzdem wäre eine bessere Endplatzierung erstrebenswert. Daher liegt der Fokus zunächst auf der Stabilisierung der Defensive. Im Laufe der Rückrunde werden wir außerdem die gemeinsame Spielidee vorantreiben. Langfristig möchte ich mit der Mannschaft in die A-Klasse aufsteigen. Dort gehört das Team und der Verein hin. Gemeinsam ist das Ziel in den nächsten Jahren umsetzbar.

Frage: Zum Schluss: Was ist deine Lieblings-Fußballweisheit?

Lars Huther: „Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage.“

Die SG Bachem/Walporzheim its stolz mit Lars einen sehr qualifizierten, jungen und brennenden Trainer für unsere 1. Mannschaft gewinnen zu können und freut sich auf eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Lars Huther. Foto: privat

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