Laienspielgruppe St. Katharinen startet mit Proben für neues Stück
Neues Theaterprojekt: „Keine Gnade für Noah“
St. Katharinen. Die Proben laufen, die Spannung steigt: Die Laienspielgruppe St. Katharinen hat sich wieder an ein neues, unterhaltsames und zugleich nachdenkliches Theaterprojekt gewagt. Unter dem Titel „Keine Gnade für Noah“ bringt die Truppe ab November eine moderne Interpretation der biblischen Sintflutgeschichte auf die Bühne.
Das Stück erzählt von einem Zimmermann, der in heutiger Zeit vor einer nahezu unmöglichen Aufgabe steht: Er soll – wie sein legendärer Vorfahre Noah – eine Arche bauen und damit die Welt retten. Doch wie bewältigt man solch ein göttliches Großprojekt in einer globalisierten, technisierten und von Bürokratie geprägten Welt? Und vor allem: Lässt sich die Menschheit überhaupt noch retten? Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden – nur so viel: Humor, Gesellschaftskritik und überraschende Wendungen sind garantiert.
Der Kartenvorverkauf startet am 4. Oktober, die ersten Vorstellungen finden ab dem 2. November statt. Eine besondere Neuerung gibt es in diesem Jahr ebenfalls: Statt wie bisher nur einer, wird es gleich zwei Nachmittagsvorstellungen geben – ein Angebot, das vor allem Familien und ältere Besucherinnen und Besucher freuen dürfte.
Wie bei jeder Inszenierung steckt auch diesmal jede Menge Herzblut und ehrenamtliches Engagement in den Proben. „Es wird für uns von Jahr zu Jahr eine größere Herausforderung, so ein Projekt auf die Beine zu stellen“, sagt die Gruppe. Deshalb sei auch die Suche nach neuen Mitgliedern ein Thema, das der Laienspielgruppe sehr am Herzen liegt – egal ob auf, vor oder hinter der Bühne. Wer also Interesse hat, darf sich gerne bei den Mitgliedern der Laienspielgruppe melden.
