Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Die Jugendhilfeeinrichtung „Case Project“ wird nach dramatischen Enthüllungen schließen

Nie wieder Deeskalationsraum!

Eine Investigativrecherche führte zu Ermittlungen, die verdeutlichen: Würde und Menschenrechte wurden missachtet

Nie wieder Deeskalationsraum!

Die Jugendhilfeeinrichtung am Rande der Gemeinde Baar-Wanderath soll bis Ende Oktober geschlossen werden. Foto: CF

08.10.2019 - 16:19

Wanderath. Im März 2019 berichtete eine Reportage der RTL-Sendung „Team Wallraff“ erstmals über Missstände der Jugendhilfeeinrichtung „Case Project“ in Wanderath. Darin sprachen eine Mutter und ihr Sohn die Zustände in einer Wohngruppe für Jugendliche mit psychischen Problemen an. Im Fokus der TV-Sendung stand der sogenannte Deeskalationsraum (Time Out-Raum), der als Sanktionsmaßnahme zum Einsatz gekommen war.

Jugendliche mit psychischen Problemen seien der Reportage zufolge zum Teil weggesperrt und gewürgt worden. Maßnahmen wie Essensentzug oder auch die Verabreichung von Medikamenten sollen als Bestrafungsmethoden zum Einsatz gekommen sein. In der Sendung berichtete ein Betroffener, dass er vier Monate auf einem Flur habe schlafen müssen.


Ermittlungen gegen zwei Mitarbeiter


Die Staatsanwaltschaft Koblenz führt derzeit ein Ermittlungsverfahren gegen eine 49-jährige Frau und einen 62 Jahre alten Mann wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung und der Körperverletzung. Die Mitarbeiter der Jugendeinrichtung „Case Project“ in Baar-Wanderath sollen in mehreren Fällen Bewohner gegen ihren Willen und ohne Grund in den sogenannten Deeskalationsraum eingesperrt haben. Der Raum soll schallisoliert, ohne Tageslicht, ohne Toilette und ohne Videoüberwachung gewesen sein. Das brachte die Wallraff-Recherche an die Öffentlichkeit. Lediglich durch ein Guckloch bei geschlossener Tür soll eine Kontrolle der eingeschlossenen Person Zeugenaussagen zufolge möglich gewesen sein.

Wie die Staatsanwaltschaft Koblenz auf Anfrage mitteilte, haben sich die Beschuldigten noch nicht zu den Anschuldigungen geäußert. Die Geschäftsräume der Einrichtung und die Wohnungen der beiden Tatverdächtigen wurden Mitte September im Zuge der Ermittlungen durchsucht, dabei habe man umfangreiches Material in Form von elektronisch gespeicherten und schriftlichen Unterlagen sichergestellt.


Träger äußert sich zu Vorwürfen


Der Träger des „Case Project“ teilte hierzu schriftlich auf Nachfrage mit: „Die in den vergangenen Monaten öffentlich gegen unsere Einrichtung erhobenen Vorwürfe haben uns selbstverständlich sehr betroffen gemacht. Die laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft unterstützen wir und haben den Behörden beispielsweise Zugang zu allen wichtigen Unterlagen und Informationen gewährt. Damit wollen wir ausdrücklich auch dafür sorgen, dass die grundsätzlich gute Arbeit vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den vergangenen Jahren nicht unter Generalverdacht gestellt wird.“

Nie wieder Deeskalationsraum!

Das zuständige Landesamt beabsichtigt, die Betriebserlaubnis für die Jugend- sowie Erwachseneneinrichtung der „Case Project“ GmbH zu entziehen. Foto: CF


Jugendhilfeeinrichtung wird geschlossen


Das zuständige Landesamt teilte mit, dass man zum Schutz der Kinder und Jugendlichen in der Einrichtung beabsichtigt, die Betriebserlaubnis zu entziehen. Der Träger hatte dem Ministerium mitgeteilt, dass man keine Perspektive für die Fortsetzung des Betriebes der Jugendhilfeeinrichtung sehe und diese spätestens bis zum 31. Oktober endgültig schlißen werde.

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung sieht nach eigener Auskunft auch deshalb keine Zukunft für die Einrichtung, weil Zeugenaussagen verdeutlicht hätten, dass der hier verfolgte konzeptionelle Ansatz „würde- und menschenrechtsverletzend“ sei und „weder mit der zu beachtenden UN-Behindertenrechtskonvention“, noch mit der „UN-Kinderrechtskonvention vereinbar ist“.

Der Träger der Einrichtung dagegen spricht BLICK aktuell gegenüber nicht von grundlegend falschen Ansätzen, sondern sieht unter anderem in der durch die Berichterstattung erzeugten Öffentlichkeit einen Grund für das – wohlgemerkt selbstgewählte – Ende des Case Project in Wanderath. „Wir selbst haben die Entscheidung getroffen, unsere Jugendhilfeeinrichtung zu schließen. Denn die öffentlichen Diskussionen haben Spuren hinterlassen, weshalb wir es nicht mehr für möglich halten, dass Jugendliche bei uns in Wanderath unbelastet leben können. Über diese Entscheidung haben wir die Klienten im persönlichen Gespräch behutsam informiert. Wir suchen derzeit neue Wohnplätze für alle dort lebenden Klienten und kommen damit gut voran. Zum 31.10.2019 wird die Einrichtung freigezogen sein und die Arbeit einstellen. Das aktuell noch in der Jugendhilfeeinrichtung beschäftigte Personal wird künftig das Team im Bereich der Eingliederungshilfe verstärken, um dort für zusätzliche Entlastung zu sorgen“, teilte man seitens des Trägers schriftlich mit.

Nach eigenen Angaben hat das zuständige Landesamt bereits Kontakt aufgenommen zu den betroffenen Jugendämtern, die Jugendliche in Wanderath untergebracht haben, um diese bei ihrer Suche nach alternativen Unterbringungsgmöglichkeiten zu unterstützen.

In der Zuständigkeit des Kreisjugendamtes Mayen-Koblenz befanden sich nach Angaben des Landkreises zwei Jugendliche, die „anderen geeigneten Jugendhilfeangeboten zugeführt werden“.


Der Plan: Neues Konzept und neuer Träger für die Erwachseneneinrichtung


Neben der Jugendhilfeeinrichtung betreibt die Case Project GmbH eine Einrichtung für Erwachsene, ebenfalls in Wanderath. Für diesen Bereich hat der Träger umfassende Veränderungen angekündigt: „In der Einrichtung der Eingliederungshilfe passen wir einige Strukturen den neuen Gegebenheiten an. Wir haben eine bundesweit aktive und renommierte Beratungsfirma beauftragt, die uns bei Fragen der Qualitätssicherung und fachlichen Weiterentwicklung der Einrichtung berät und unterstützt. Erste Veränderungen wurden bereits umgesetzt, wozu nicht nur die Entfernung der Tür des Deeskalationsraumes gehörte, der nicht mehr genutzt wird, sondern auch die Einführung von Gruppenleitung, um weiterhin eine klientenorientierte Betreuung zu gewährleisten. Diesen Restrukturierungsprozess setzen wir aktiv und in enger Abstimmung mit den Behörden fort.“

Wie das zuständige Ministerium mitteilte, sei der Träger zu personellen und strukturellen Änderungen bereit. Es stehe eine Übernahme der Case Project GmbH durch eine andere in dem Bereich tätige Gesellschaft im Raum. Aus den Unterlagen wird ersichtlich, dass die bisherige Einrichtungsleitung, Mitgeschäftsführerin und Gesellschafterin des bisherigen Trägers ihre Ämter mit Wirkung zum 13. September 2019 niedergelegt hat. Trotz dieser Maßnahme werde das Landesamt das Betriebsuntersagungsverfahren weiterhin aufrechterhalten, falls eine geplante Übernahme oder Neukonzeptionierung scheitern sollte.


Kontrollen fanden statt


Die Anschuldigungen, die in der damaligen TV-Sendung gegen die Jugendhilfeeinrichtung erhoben wurden, sind schwerwiegend. Wie konnte es so weit kommen?

In einer schriftlichen Mitteilung des Landesamtes heißt es: „Das Landesamt ist seinem Beratungs- und Prüfauftrag stets nachgekommen, um eine angemessene Unterstützung und Aufsicht zu gewährleisten, so zum Beispiel durch regelmäßig angemeldete und unangemeldete Einrichtungsbesuche. Insgesamt war das Landesamt seit dem Jahr 2008 11-mal angekündigt und 7-mal unangekündigt in der Erwachseneneinrichtung sowie seit 2014 4-mal angekündigt und 5-mal unangekündigt in der Jugendhilfeeinrichtung vor Ort.“

Derart unwürdige Zustände, wie die Investigativreportage sie aufdeckte, hatten die Mitarbeiter bei den Kontrollen der Einrichtung offenbar nicht entdeckt. CF

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
09.10.2019 19:32 Uhr
H L

Sie haben sehr umfassend und ausführlich über den aktuellen Sachstand bzgl. "Case project" berichtet, mein Kompliment! Dies hätte ich mir auch von den "größeren" Presseträgern gewünscht, keine Zeitung hat z.B. so deutlich darauf hingewiesen, dass Cp die eigenständige Schließung der Jugendhilfe mit der "Medienhetze" begründet, obwohl mittlerweile die Vorwürfe als glaubhaft seitens Landesamt bewertet werden. Ich war selbst kurzzeitig vor ein paar Jahren in dieser Einrichtung beschäftigt und weiß, wovon ich spreche! Ich bin zwar froh, dass die Zustände in der Einrichtung nun endlich aufgedeckt würden, allerdings finde ich es sehr traurig, dass frühere Hinweise an Jugendämter und Polizei, teilweise durch die Jugendlichen selbst, nicht wirklich ernst genommen wurden. Es hätte schon früher viel seelischer Schaden verhindert werden können. Herr Wallraff hat mit seiner Reportage vielen Menschen geholfen, dafür verdient er aus meiner Sicht eine Auszeichnung, egal, ob man RTL mag oder nicht...



Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

- Anzeige -Mehrere Bücher zu gewinnen

Von der Fernsehmoderatorin zur Buchautorin

Region. Sylvia Bommes (46) ist durch das SAT.1 Frühstücksfernsehen und die PRO7 Sendung S.O.S. bekannt geworden. Nun hat die sympathische Rheinländerin, die als Kind viel Zeit bei ihren Großeltern im Westerwald verbracht hat, das Mikrofon gegen die Tastatur getauscht. Gemeinsam mit ihrem Mann Marcel Schneider hat sie den Roman „Herzmalerei“ geschrieben. Dafür haben die beiden ein Jahr lang den Alltagstrott hinter sich gelassen und sind nach Mallorca ausgewandert. mehr...

DRK-Großbrand-Übung in Herschbach

Letzte Großübung im Kloster

Herschbach. Am letzten Freitagabend probten insgesamt 84 Feuerwehrkameraden der Wehren aus Herschbach, Selters, Maroth, Hartenfels, Schenkelberg, Marienrachdorf, Freirachdorf und Rückeroth im und am Kloster Marienheim noch einmal den Ernstfall. Es wurden geschlossene Türen und Fenster im und am Gebäude geöffnet, Personen über die Drehleiter geborgen oder im vernebelten Bereich des Erdgeschosses Personen gesucht und geborgen. mehr...

Weitere Berichte

Brennholzbereitstellung für 2020

Änderung des Bestellzeitraumes

Selters. Aufgrund der derzeitigen Lage in den Wäldern kann das diesjährige Brennholzbestellverfahren nicht im November abgewickelt werden. Der Bestellzeitraum verschiebt sich in den Monat Dezember. Eine... mehr...

Recherche von Zuhause:
Online-Katalog der Bücherei

Die Stadtbücherei Selters bietet einen neuen Service

Recherche von Zuhause: Online-Katalog der Bücherei

Selters. Medien bequem von zu Hause aus recherchieren, Ausleihfristen verlängern oder eine gefragte DVD für den Filmabend am Wochenende vorbestellen, all das ist nun möglich mit dem neuen Online-Bibliothekskatalog der Stadtbücherei Selters. mehr...

Globbo oder: ein
fröhlicher Weltuntergang

Stadtbücherei Selters präsentiert Puppentheater Tearticolo

Globbo oder: ein fröhlicher Weltuntergang

Selters. Am Freitag, 25. Oktober, gastiert Matthias Träger mit seinem neusten Stück „Globbo oder: ein fröhlicher Weltuntergang“ in der Stadtbücherei Selters. Das Theater für Kinder ab 4 Jahren beginnt... mehr...

Politik

Eigenjagdbezirk Freilingen

Einsicht in das Jagdkataster

Freilingen. Das Jagdkataster des Eigenjagdbezirkes Freilingen liegt, gemäß § 15 Absatz 2 der Satzung vom 25. Oktober bis zum 8. November, in Zimmer 215 der Verbandsgemeindeverwaltung Selters, während der Besucherzeiten zur Einsichtnahme durch die Mitglieder aus. mehr...

Sitzung in Marienrachdorf

Gemeinderat und Bauausschuss tagen

Marienrachdorf. Am Dienstag, 29. Oktober findet um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle, Theodor-Heuss-Ring, eine Sitzung des Gemeinderates und des Bauausschusses statt. Auf der Tagesordnung des öffentlichen... mehr...

Sport
Bronze bei WM:
Turmspringen in Südkorea

Frank Thielen von der Turngemeinde Oberlahnstein mit großem Erfolg bei der WM

Bronze bei WM: Turmspringen in Südkorea

Lahnstein / Gwangju. Besonderen Trainingseifer und Wettkampfgeist zeigte TGO-Turmspringer Frank Thielen dieses Jahr, der neben dem eigenen Training auch als Trainer der Nachwuchs-Turmspringer engagiert ist. mehr...

Langeweile gibt es nicht

Zoofreizeit der Kath. Familienbildungsstätte Neuwied

Langeweile gibt es nicht

Kath. Familienbildungsstätte Neuwied e. V.

Neuwied. In der zweiten Herbstferienwoche haben 17 Kinder an der Zoofreizeit der Kath. Familienbildungsstätte Neuwied teilgenommen. Wer kennt es nicht? Manchmal ist einem ganz schön langweilig. So geht es auch hin und wieder den Tieren im Zoo. mehr...

Wirtschaft
Römerbergwerk
wird zum Spukhaus

-Anzeige-Zum Saisonende geht es in Kretz gruselig zu

Römerbergwerk wird zum Spukhaus

Kretz. Einmal im Jahr verlassen zahlreiche Geister, Monster und Vampire die alten Abbaustollen des Römerbergwerk Meurin in Kretz und treiben ihr Unwesen. Auch dieses Jahr ist es wieder soweit: Erneut wartet beim Halloween-Highlight ein Grusel-Parcours auf die kleinen Hexen, Magier und Trolle. mehr...

Mitarbeiter garantieren
Kontinuität der Pflegeeinrichtung

-Anzeige-Mit dem Altenzentrum St. Stephan in die Zukunft

Mitarbeiter garantieren Kontinuität der Pflegeeinrichtung

Andernach. Der plötzliche Tod von Pastor Günter Schmidt war für alle Bewohner und Mitarbeiter der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung ein trauriges und gleichzeitig verunsicherndes Ereignis. Automatisch stellte sich die Frage, wie geht es weiter? In guter Vorsorge hatte er die Nachfolge von Dr. mehr...

 
Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Klimapaket im Schnelldurchlauf - Worauf sollte Deutschland beim Klimaschutz den Fokus legen?

CO2-Steuer auf klimaschädliche Brennstoffe
E-Mobilität stärken
Billigere Bahntickets
Mehr erneuerbare Energien
Förderung von Sanierungen
Erhöhung der Pendlerpauschale
aktuelle Beilagen
 
Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlen
Anzeige Online bestellen

Geben Sie Ihre Anzeige in wenigen Schritten einfach selbst auf - Rund um die Uhr auf unserer Online-Anzeigenaufgabe! Wählen Sie hier einfach die passende Rubrik aus.