Benefiz für den Erhalt des Mühlenmuseums in Sayn
Noch viel mehr Jazz ist nötig für die alte Mühle
Am 26. August 2023 - Karten sichern
Sayn. Gegründet in 2003 hat sich der Bonner Jazzchor von Anfang an einer Nische in seiner Heimatstadt verschrieben: A-cappella-Vocal-Jazz-Pop, der immer wieder neu inspiriert wird. Seit Gründung des Ensembles hat sich bei den rund fünfzig Sängerinnen und Sängern stetig viel getan. Mittlerweile sind zahlreiche nationale und internationale Erfolge zu verzeichnen. Unzählige Erfolge hat der sympathische Chor inzwischen eingesungen. Seit Januar 2020 leitet Andrea Figallo den Bonner Jazzchor - mehrfach Grammy- und Cara-nominierter Sänger, Produzent, Arrangeur, Chorleiter und beliebter Coach und Juror in der hochrangigen internationalen A-cappella-Szene. Zuvor prägte die Jazzmusikerin Sascha Cohn von 2009 bis 2019 das Profil des Bonner Jazzchors und seinen unverwechselbaren Sound. Im Repertoire sind Jazz- und Swing-Standards genauso wie Singer-Songwriter-Balladen, grooviger Funk, bestechend andersartige Arrangements deutscher Volksmusik und auch immer ein paar neue Überraschungen. Die vielseitige Mischung aus schwärmerischen Harmonien, lässigem Groove und gänsehautmachenden Dynamiken machen den Bonner Jazzchor zu dem was er ist. Das Ensemble des Chores tritt am 26. August 2023 in der historischen Gießhalle in Sayn auf. Der brillante Chor spielt dann ein Benefizkonzert zugunsten des Förderkreises der „Hein’s Mühle“ in Bendorf-Sayn, um Mittel für den Erhalt von Bauwerk und Technik zu sichern. Daher ist jede verkaufte Karte für den Förderkeis des Mühlenmuseums ein Gewinn. Noch vor wenigen Tage betonte Konzert-Schirmherrin und Mühlenvertraute Sabine Bätzing-Lichtenthäler „Ich bin sehr stolz darauf, Eure Schirmherrin zu ‚sayn‘. Karten können unter heimatarchiv-sayn@gmx.de reserviert werden. Über zweihundert Karten wurde bereits reserviert. Karten können vor Ort im Bendorfer Buchladen bei Johannes Wüst und seinem Team erworben werden.
Der Bonner Jazzchor in der historischen Gießhalle in Sayn. Copyright: Peter Siebenmorgen Foto: Peter Siebenmorgen