Rheinbacher Seniorenforum e. V.
Notfallkarte, Rat und Hilfe für Senioren
Rheinbach. Wie erhalten Senioren und deren Angehörige bei einem Notfall schnell und unkompliziert Hilfe?
Hierzu hat das Rheinbacher Seniorenforum eine übersichtliche und einfach zu lesende Notfallkarte drucken lassen. Angaben zur Person, die Anschrift von Angehörigen, des Hausarztes oder Hinweise auf Medikamente sind für Rettungsdienste und andere Helfer in einer solchen Situation wichtig. Außerdem: Trägt der Hilfsbedürftigte eine Brille, ein Hörgerät, nutzt er eine Gehhilfe? Die Notfallkarte mit diesen und weiteren Angaben ist zusammengefaltet nicht größer als eine EC-Karte, damit kann sie jeder problemlos mit sich führen.
Die Karte Rat und Hilfe wird ebenfalls vom Rheinbacher Seniorenforum verteilt. Sie informiert über ärztliche Notdienste, Apotheken, Pflege-, Fahr- und Rettungsdienste sowie die Anschriften von Krankenhäusern. Außerdem wird erklärt, wie man eine EC-Karte sperrt oder wie man den Stördienst der Gas-, Wasser- und Stromversorger erreicht. Die Karte enthält weitere wichtige Telefonnummern, damit man nicht erst lange im Internet oder Telefonbuch suchen muss.
Dank großzügiger Spenden der Rheinbacher FDP und des Sozialfonds der SPD- Rheinbach e. V. konnte der Druck beider Karten finanziert werden.
Die Karten liegen ab sofort im Rathaus, in Apotheken, Arztpraxen und anderen Stellen zur kostenlosen Mitnahme bereit. Außerdem können die Karten auf der Homepage www.rheinbacher-seniorenforum.de abgerufen oder per Mail info@rheinbacher-seniorenforum.de bestellt werden.
Pressemitteilung
Rheinbacher Seniorenforum e. V.
Notfallkarte und Karte Rat und Hilfe wurden beim Verkaufsoffenen Sonntag in Rheinbach von Gerd-Uwe Geerdts (SPD Rheinbach), den Vorstandsmitglieder des Rheinbacher Seniorenforums Dr. Michael Vollert, Peter Quellmalz, Klaus Joppich, Sabine Mertes sowie dee Vorsitzende der FDP Rheinbach, Tamara Vogt vorgestellt. Foto: privat
