Allgemeine Berichte | 25.05.2023

Kreisverwaltung Ahrweiler wird zu diesem Thema eine Informationsbroschüre veröffentlichen

Notruf-Meldestellen bei Stromausfall oder Ausfall des Telekommunikationsnetzes

Bei einem längeren Stromausfall oder Ausfall des Telekommunikationsnetzes von mehr als 30 Minuten werden die Feuerwehrhäuser der betroffenen Ortsgemeinden personell als Notruf-Meldestelle besetzt.Symbolfoto: Michael Schwarzenberger / Pixabay)

Altenahr. Die Verbandsgemeinde Altenahr weist darauf hin, dass bei einem längeren Stromausfall oder Ausfall des Telekommunikationsnetzes von mehr als 30 Minuten die Feuerwehrhäuser der betroffenen Ortsgemeinden personell besetzt werden. Die Feuerwehrhäuser können bei einem Stromausfall mit einer Notstromeinspeisung versorgt werden. Sie dienen der Bevölkerung im Notfall als Notruf-Meldestelle.

An den örtlichen Feuerwehrstandorten können dann notwendige Hilfeersuchen gestellt werden. Diese werden umgehend über Funk an die zuständige Integrierte Leitstelle für Brandschutz, Katastrophenschutz und Rettungsdienst in Koblenz weitergeleitet, um benötigte Hilfe des Rettungsdienstes, der Polizei, oder weiterer Feuerwehren zu alarmieren. Zusätzlich zu den personell besetzten Feuerwehrhäusern wird in der Ortsmitte Altenahr am dortigen (bisherigen) Rathaus, Roßberg 3, ein Feuerwehrfahrzeug als Notruf-Meldestelle stationiert.

Die Kreisverwaltung Ahrweiler wird zu diesem Thema eine Informationsbroschüre veröffentlichen. Diese wird im temporären Rathaus, Roßberg 143 in Altenahr, für die Bevölkerung zur kostenfreien Mitnahme ausgelegt. In der Broschüre werden die Notruf-Meldestellen als „Leuchttürme“ bezeichnet. In der Broschüre ist eine kreisweite Auflistung dieser Leuchttürme enthalten. Die Verbandsgemeindeverwaltung weist darauf hin, dass auch ein Flyer über die Sirenensignale und ihre jeweilige Bedeutung kostenfrei erhältlich ist.

Pressemitteilung der VG Altenahr

Bei einem längeren Stromausfall oder Ausfall des Telekommunikationsnetzes von mehr als 30 Minuten werden die Feuerwehrhäuser der betroffenen Ortsgemeinden personell als Notruf-Meldestelle besetzt. Symbolfoto: Michael Schwarzenberger / Pixabay)

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