Allgemeine Berichte | 15.09.2016

Gesetzliche Betreuung

Nur nicht die Nerven verlieren

Der richtige Umgang mit Aggressionen in der Betreuungsarbeit

Im Workshop wird der richtige Umgang mit Aggressionen in der Betreuungsarbeit gezeigt. privat

Ransbach-Baumbach. Zu diesem Thema bietet die Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsbehörde und der Betreuungsvereine des Westerwaldkreises einen rund dreistündigen Workshop an.

Ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer, Bevollmächtigte und Interessierte sind für Dienstag, 4. Oktober um 18 Uhr in die Stadthalle Ransbach-Baumbach, Kleiner Saal, Rheinstr. 103, 56235 Ransbach-Baumbach eingeladen.

In Krisensituationen sind psychisch kranke, suchterkrankte oder altersverwirrte Menschen auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen. Häufig werden diese aber aus Angst heraus aggressiv und gewaltbereit erlebt oder eher als Bedrohung statt als hilfebedürftig angesehen.

In diesen Situationen ist ein Umgang notwendig, der ein selbstschützendes und zugleich deeskalierendes Verhalten ermöglicht.

Stefan Pigulla, examinierter Krankenpfleger, Dipl. Pädagoge und Supervisor, wird in dem mit vielen Praxisbeispielen angereicherten Workshop Sicherheitsaspekte beim Umgang mit aggressiven Menschen beleuchten und Wege zu einem deeskalierenden Verhalten aufzeigen.

Der Eintritt ist frei. Anmeldungen nehmen Uwe Sauer vom Betreuungsverein der Diakonie in Westerburg unter (0 26 63) 94 30-44 oder Oliver Holzenthal von der Betreuungsbehörde der Kreisverwaltung in Montabaur unter (0 26 02) 124-346 entgegen.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung des

Westerwaldkreises

Im Workshop wird der richtige Umgang mit Aggressionen in der Betreuungsarbeit gezeigt. Foto: privat

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