Allgemeine Berichte | 04.04.2016, 09:12 Uhr

Aktion „Saubere Landschaft“ 2016 in Kehrig

Ölkanister und Altreifen waren auch dabei

Die Aktiven vor Ort am Bauhof.privat
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Kehrig. 32 Teilnehmer der Kehriger Vereine und Verbände sammelten in der Kehriger Flur rund ums Dorf Müll in jeglicher Form. Treffpunkt war um 9 Uhr am Kehriger Kirmesplatz. Groß war die Anzahl der jugendlichen Helfer, als größte Teilnehmergruppe in diesem Jahr waren die Mitglieder des TuS Kehrig an der Aktion beteiligt.

Bei den Jugendlichen muss nicht mehr das Bewusstsein geweckt werden, dass Müll in die Mülltonnen gehört und nicht in den Wald, sondern es sind wohl die Erwachsenen, die achtlos oder zum Teil schon geplant ihren Müll in der freien Natur entsorgen.

Ein besonderer Dank gilt Tobias Fuchs, Klaus Simonis, Richard Krechel, Herbert Pörsch, Michael Schäfer, Heinz Fuhrmann und den Gemeindebediensteten Michael Barth und Michael Michels, die alle ihre Fahrzeuge, Traktoren und Anhänger kostenlos zur Verfügung gestellt haben, um die Sammelaktion zu organisieren.

Die Straßengräben der klassifizierten Landes- und Kreisstraßen K 25, K 28, Gewerbepark Kehrig, L 52 Kreuzung in Richtung Polch, Gering und von Düngenheim Richtung Lohbrücke nach Kehrig wurden von Flaschen, Dosen, Unrat jeglicher Form, Verpackungsmaterial von Kaffee to go, von Fastfoodketten und Zigarettenschachteln gereinigt. Die Straßenränder waren mittags wie geleckt, der Frühling kann kommen. Der zehn Kubikmeter fassende Container war nach drei Stunden bis zum Rand mit Unrat gefüllt. Der aufgefundene Sondermüll (Ölkanister) wird über die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz speziell entsorgt. Zwölf Altreifen wurden nach Schluss der Säuberungsaktion oben in den Container gelegt. Der Wettergott hatte mit den Sammlern ein Einsehen und belohnte sie mit angenehmen Temperaturen und Sonne.

Nach getaner Arbeit hatte Ortsbürgermeister Herbert Keifenheim als kleines Dankeschön alle Helfer, die sich in diesem Jahr an der Aktion tatkräftig beteiligt hatten, zu einem kleinen Imbiss (der von der Kreisverwaltung mit einem Anerkennungsbetrag bezuschusst wird) in den Bauhof der Ortsgemeinde eingeladen.

Die Aktiven vor Ort am Bauhof.Foto: privat

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