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Winterwanderung SV Wershofen-Hümmel

Ohne Fleiß kein Preis

30.01.2019 - 11:39

Wershofen. „Mit alle Mann am Ballermann“, das war nicht das Ziel der Seniorenfußballer des SV Wershofen / Hümmel.

Statt zum Ballermann hatte Spielführer Benny Feilzer seine Spieler und das Trainerteam zu einer anspruchsvollen Wanderung über die Eifelhöhen eingeladen. Die fünfzehn Kilometer lange Strecke von Wershofen nach Uedelhoven gab den 24 Wanderern die Möglichkeit, auf das vergangene Fußballjahr zurückzublicken und dieses zu analysieren. Mit sechs Siegen und acht Niederlagen und einem Tabellenplatz im unteren Mittelfeld, darin waren sich die Spieler einig, ist für die Rückrunde in 2019 noch viel Luft nach oben.

Nach einigen Pausen auf der anspruchsvollen Strecke - und den nötigen Stärkungen mit fester und flüssiger Nahrung - erreichte die Wandergruppe um Organisator und Spielführer Benny Feilzer den Ort Udelhofen, das eigentliche Ziel der Wanderung. Im Hotel Restaurant „Pfeffermühle“ warteten ein zünftiges Abendessen und zwei Kegelbahnen auf die 24 Akteure. Im lustigen „auf die Vollen- und Bilderkegeln“ konnten alle ihre Geschicklichkeit in Technik und Beweglichkeit überprüfen. Schnell war die Gruppe sich einig, dass auch beim Kegeln das Motto „Übung macht den Meister“ gilt.

Als zur späten Stunden nicht nur die Kegel wackelten und die Kugeln so gar nicht mehr dem Werfer folgen wollten, beendete Benny Feilzer mit einem symbolischen Wurf zwischen die beiden Bauern, (leeres Tor) das lustige Treiben und den gelungenen, geselligen Tag.

Nach dem Kegelspaß hat die Mannschaft nun bis zum 8. März Zeit, um die nötige Fitness zu erlangen. Damit während dieser Zeit alle an den Trainingseinheiten teilnehmen können, hat das Trainerteam um Heinz Weingarz und Karl-Heinz Metzen die interessierten Spieler zu den Trainingseinheiten am Dienstag und Freitag eingeladenen. Besonderen Wert werden die Trainer bei diesen Einheiten auf Ausdauer, Kraft und Technik legen. Außerdem sollen verschiedene Vorbereitungsspiele die nötige Spielpraxis vermitteln.

Wenn das ausgegebene Ziel, ein oberer Tabellenplatz im Mittelfeld, erreicht werden soll, dann geht das nur über Teamgeist, Willen und Fleiß. Treu nach dem Motto Übung macht den Meister oder ohne Fleiß kein Preis.

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Jochen Seifert:
Müntefering hat Recht: „Macht die Kommunen stark“ Franz Müntefering hat beim Jahresempfang der SPD in Sinzig etwas Wahres gesagt: „Macht die Kommunen stark!“ und dazu dann die Aufforderung die Angebote zu verbessern, unter anderem auch die Versorgung der älteren Mitbürger. Eine Antwort seitens der Kreis-SPD darauf gibt es nicht. Genauso verhält sie sich im Rahmen der Kreis - Haushaltsberatungen, wenn es darum geht, Landeszuschüsse anzufordern, die das Land den Kommunen nicht weiterleitet bzw. vorenthält. Das „Starkmachen“ der Kommunen wird bei dieser Landesregierung nicht funktionieren. Das hat selbst der Landesrechnungshof unterschwellig eingesehen. Vielleicht prüft er ja zukünftig auch die Haushaltswirtschaft der Landesregierung, so die Deutung einer Aussage in einem Schreiben an die FWG. Auch die Neueinstellung eines Direktors/Direktorin beim Landesrechnungshof, mit der Aufgabe zur Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes, könnte ein Zeichen sein. Noch besser wäre es jedoch, wenn die Kreis-SPD mal eigenständig in Mainz vorspricht und Verbesserungen anmahnt. Sie hat ja jetzt einen Anlass. Jochen Seifert, Fraktionssprecher der FWG im Kreistag Ahrweiler

Vortrags- und Diskussionsabend

Stefan Knoll:
Ganz schlimm, was Demos e.V. auf Facebook über die Machenschaften der AfD im Westerwald aufdeckt. Bei der AfD im Westerwald findet man Rassismus und Antisemitismus. Ganz übel.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben:
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
Karsten Kocher:
Und heute berichtet DEMOS e.V. auf Facebook über einen weiteren schlimmen Vorfall bei der AfD Westerwald. Der Rechtsextremismus feiert fröhliche Urständ bei der AfD Westerwald.
B. Roß:
Hoffentlich werden dann auch wenigstens die Bäume abrasiert. Die sind sowieso den Radfahrern nur im Weg und wenn man sich die mal genau anschaut, sind die sicher auch krank. Derartige Bäume sind nämlich immer krank - das weiss man.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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