Kirchenchor „Cäcilia 1659“ St. Sebastian
Orte zum Innehalten
Historische und bauliche Besonderheiten in der Heimat entdeckt
St. Sebastian. Bei herrlichem Sommerwetter unternahmen die aktiven Sängerinnen und Sänger mit Partner/innen des Kirchenchores „Cäcilia 1659“ St. Sebastian einen Spaziergang durch St. Sebastian mit anschließender Kirchenführung. Irmgard Jung berichtete Interessantes über Wegekreuze und besonders über das Basalthochkreuz am Bubenheimer Weg, das wahrscheinlich zum Gedenken eines tragischen Ereignisses errichtet wurde. Weiter führte der Weg zur Dreifaltigkeitskapelle mit dem farbigen Relief am Mülheimer Weg.
Die Kapelle wurde vor einigen Jahren restauriert. Es ist ein schöner Ort zum Innehalten. Nun ging es zum Brunnenplatz. Hier stand früher das Marien-Kapellchen, das jedoch dem Straßenausbau weichen musste. Heue erinnert der Marienbildstock in der Nähe an das Kapellchen. Gemeinsam ging es dann in Richtung Kirche. An der Kirche erwartete die Chorleiterin, Bernadette Geiger, und einige Personen, die an dem Spaziergang nicht teilnehmen konnten, die Gruppe. Auch hier berichtete Irmgard Jung sehr ausführlich über den romanischen Glockenturm und den Bau beziehungsweise Anbau der Kirche, anschließend in der Kirche über den Neugotischen Flügelaltar, die Bilder und Figuren sowie die schönen Buntglasfenster. Mit einem kräftigen Applaus und einem Blumenstrauß bedankte man sich bei Irmgard Jung für den informativen und kurzweiligen Nachmittag. Im katholischen Pfarrheim wurden bei einem Imbiss und guten Gesprächen noch einige schöne Stunden miteinander verbracht. Die erste Chorprobe nach der Sommerpause findet am Dienstag, 23. August statt. Am Sonntag, 20. November, um 17 Uhr veranstaltet der Chor in der Kirche ein Konzert. Nähere Informationen werden noch mitgeteilt. Neue Sängerinnen und Sänger sind ab dem 23. August, imm dienstags um 20 Uhr im katholischen Pfarrheim willkommen.
Auch zur Dreifaltigkeitskapelle gab es Spannendes zu berichten.
