Neuwieder ACK-Mitglieder zu Gast in der Koblenzer Florinskirche
Pilgerstab nach Koblenz gebracht
Neuwied. Es sind noch keine zwei Wochen her, da nahmen die Mitglieder des Neuwieder Arbeitskreises Christlicher Kirchen (ACK) die Gelegenheit wahr, im Rahmen eines sehr gut besuchten ökumenischen Treffens dort auf der Rheinpromenade eine aus Bonn kommende Fahrradstafette zu empfangen. Auf dem Weg nach Karlsruhe zur 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (31.8./8.9.) hatten sich etliche Frauen und Männer auf die Reise nach Neuwied gemacht, um dort diesen „Pilgerstab“ mit Anmerkungen zum Thema „Die Liebe Christi bewegt, versöhnt und eint die Welt“, an die örtliche Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen weiterzugeben. Am vergangenen Sonntag brachten nun etliche Neuwieder Christen diesen Pilgerstab per Fahrrad in die Koblenzer Florinskirche und übergaben diesen im Rahmen eines ökumenschen Gottesdienstes an die Koblenzer ACK-Gruppe, die wiederum die Stafette noch am gleichen Tag weitergaben. Am Pegelturm in den Rheinanlagen wurde sie auf einem Schiff weitergegeben, das dieses Symbol der Zusammengehörigkeit der Christen nach Boppard brachte. Aus Neuwied waren in der Florinskirche mit dabei: Hejo Schneider, Erich Wörsdorfer, Petra Schunkert (2. Vorsitzende), Cornelia Achilles, Manfred Bloedorn und Werner Zupp (Vorsitzender der ACK Neuwied), alles Mitglieder der Delegiertenrunde der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Neuwied.
In Koblenz entgegen genommen hatte den Pilgerstab der Vorsitzende der ACK Koblenz Pastoralreferent Mathias Olzem. Die Liturgie hielt die Koblenzer Pfarrerin Birgit Becker und die Predigt Oberkirchenrat Christoph Pistorius, der zugleich auch Stellvertretender Präses der Ev Kirche im Rheinland ist.
Ebenfalls dabei war Verena Hammes ebenfalls Mitglied der ACK Koblenz und Leiterin der Ökumenischen Zentrale in Deutschland/Frankfurt.
Bereits anlässlich der ökumenischen Feier auf der Neuwieder Rheinpromenade war deutlich geworden, dass solche ökumenischen Veranstaltungen anlässlich der „Staffelübergaben“ eindrucksvolle Verdeutlichungen dessen sind, dass solche gemeinsamen „Ökumene-Zeiten“ immer auch eine Zeit des Pilgerns entlang des Rheins und seiner Nebenflüsse ist. Wie auch für Außenstehende zu bemerken war, „vermittelt eine solche Gemeinsamkeit unbedingt auch die Erfahrung, zur großen und weltweiten Gemeinschaft der Christinnen und Christen zu gehören“, ist im zu diesem Anlass herausgegebenen Faltblatt nachzulesen, welches das Motto der Aktion „Ökumene 2022 - am und im Fluss“ besonders hervorhebt.
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