Pilgerwanderwoche im Trierer Land
Ahrtal. Vis a vis der bekannten Porta Nigra liegt im historisch reichen Trier das Josefsstift – passendes Quartier der Pilgerinnen und Pilger und schöner Startpunkt für die sieben Tagestouren (á ca. 20 km). Inhaltlich roter Faden bietet das Motto des Heiligen Jahres 2025 „Pilger der Hoffnung“. Hoffnungsgeschichten der Bibel und des eigenen Lebens bereichern die Wanderungen entlang der Mosel, über die Höhen der Saar oder durch die schönsten Ecken Luxemburgs. Dazu kommen intensiver Austausch, Miteinander, auch Begegnungen mit Menschen, die was zu sagen haben und kleine Exkursionen, Reflektionen, Gesang und Gebet. Aber auch das Gesellige hat seinen festen Platz. Die Anreise erfolgt in Eigenregie. Empfohlen werden Fahrgemeinschaften. Die Fahrt ist auf 20 TeilnehmerInnen ausgelegt. Leitung: Annemie Ulrich und Markus Hartmann.Im Preis sind enthalten: Vortreffen, Kost (VP), Logis (alle Zimmer mit Bad), Eintritte, Materialien.
Interessensbekundungen, Anmeldungen, Rückfragen an Pastoralreferent Markus Hartmann, 0171-1827107 oder markus.hartmann@bistum-trier.de.
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Unfallursache auf Hunsrückhöhenstraße weiterhin ungeklärt
21.06.: Motorradfahrer erliegt Verletzungen nach Unfall bei Koblenz
Koblenz. Am Sonntag, dem 21. Juni 2026, ereignete sich gegen 11:32 Uhr ein tragischer Unfall auf der B 327, bekannt als "Hunsrückhöhenstraße", zwischen Koblenz und Waldesch.
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Das arme Tier konnte sich nicht aus eigener Kraft befreien - doch zum Glück gibt es die Feuerwehr!
20.06.: Dramatischer Einsatz im Westerwald: Feuerwehr rettet Pferd aus Wassergraben
Waldbreitbach. Am Samstag, den 20.06.2026, wurde die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach um 21:46 Uhr mit der Einheit Waldbreitbach zu einer Tierrettung am Mühlengraben in Waldbreitbach alarmiert.
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Firmenhalle einer Zimmerei in Brohltal-Ost brennt in der Nacht auf Samstag bis auf die Grundmauern ab
20.06.: 110 Feuerwehrleute und Helfer kämpfen gegen die Flammen
Niederzissen. Die Werkhalle der Zimmerei Reimund Müller im Industriegebiet Brohltal-Ost ist in der Nacht zum Samstag ein Raub der Flammen geworden. Der Feueralarm bei der Feuerwehr Brohltal ging um 22.50 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Fabrik bereits lichterloh. Feuerwehren aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und auch Andernach wurden umgehend zur Verstärkung angefordert, sodass rund 110 Feuerwehrleute und Helfer in der Nacht gegen ein Ausbreiten des Großfeuers kämpften.
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