Stadtgärtner und Radverkehrsbeauftragter in Koblenz
Platz für Blumen und Räder geschaffen
Koblenz.Gute Nachricht für Bienenfreunde und Radfahrer an der Hohenzollern-Straße: In enger Zusammenarbeit zwischen dem Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen, dem Tiefbauamt und dem Radverkehrsbeauftragten der Stadt, Tobias Weiß-Bollin, wurden neue Radabstellanlagen auf der Straße vor den Hausnummern 80 und 87 geschaffen. Nun ist der Weg frei, die benachbarten Beete unterhalb der Straßenbäume zu bepflanzen.
Immer mehr Koblenzer möchten sich um städtisches Straßengrün vor ihrer Haustür kümmern. Doch nicht immer lassen die Gegebenheiten es zu, dass unter den Straßenbäumen insektenfreundliche Pflanzen ungestört wachsen können. Denn Baumbeete werden nicht nur als Hundeklo und zum Müll abstellen missbraucht, sondern auch als Fahrradstellplatz. Das ständige Betreten verdichtet jedoch das Erdreich und schadet langfristig den Pflanzen und Straßenbäumen.
Für die Beete vor einer Bäckerei und einer Pizzeria in der Hohenzollernstraße konnte jetzt als gemeinschaftliche Aktion innerhalb der Stadtverwaltung Abhilfe geschaffen werden. Auf den jeweiligen Rechtsabbieger-Spuren wurden neue Markierungen aufgebracht und so Platz für Anlehnbügel für insgesamt zwölf Fahrräder geschaffen. Jetzt steht einer Bepflanzung der Beete unterhalb der Bäume durch Paten in Kooperation mit den Stadtgärtnern nichts mehr im Wege. Die Patenschaften sollen dazu beizutragen, dass Koblenz noch schöner und insektenfreundlicher wird.
Bürgerinnen und Bürger, die eine Patenschaften für Baumbeete übernehmen und nach einem Beratungsgespräch selbst aktiv werden wollen, können sich an die Stadtgärtner wenden. Informationen gibt es beim Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen unter der Tel. (02 61) 1 29 42 02 oder per E-Mail über gruenundfriedhof@stadt.koblenz.de.
Pressemitteilung der
Stadt Koblenz
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Als einer in Koblenz geborener Eingeborener, aufgewachsen in der Hohenzollernstraße, dreht sich mir ob dieser Selbstbehudelung nur noch der Magen um.
Da wird ein dem Klima- u. Umweltschutz angedachtes kleines Kleinod wie der Garten HERLET einem Hotelprojekt geopfert, während man der Bevölkerung Patenschaften für Baumbeete, die sie auch noch selbst bewirtschaften sollen, auf`s Auge drückt. Dazu gibt es Radabstellanlagen, obwohl Koblenz nach wie vor von einer intakten Radwegeinfrastruktur immer noch träumt u. weiter denn jeh davon entfernt ist. Man macht sich halt selbst froh, ein Markenzeichen, das Koblenz schon immer ausgezeichnet hat. Man wollte immer mit großen Hunden ... gehen ... hat aber nie das Bein hochbekommen ... bis heute.