Industrie- und Handelskammer Koblenz vergibt Hochschulpreis der Wirtschaft

Praxisnahe Studienarbeiten ausgzeichnet

Praxisnahe Studienarbeiten ausgzeichnet

IHK-Präsidentin Susanne Szczesny-Oßing mit den Preisträgern Nayeli Carrion Saldaña, Björn Herborn, Niklas Zilles, Florian Knopp und Domenic Frank (v.l.n.r.). Foto: IHK Koblenz

31.08.2020 - 09:30

Koblenz. Fünf Studienarbeiten hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz am Freitag, 28. August, mit dem Hochschulpreis der Wirtschaft ausgezeichnet. Im Rahmen einer Feierstunde überreichten Susanne Szczesny-Oßing, Präsidentin der IHK Koblenz, und Arne Rössel, Hauptgeschäftsführer der IHK Koblenz, die Urkunden und Preise an die drei PreisträgerInnen und vergab zusätzlich zwei „Lobende Anerkennungen“ an Studierende. „Wir erleben gerade, wie schnell sich Rahmenbedingungen – nicht nur für die Wirtschaft – ändern können. Innovativ und flexibel darauf zu reagieren, macht erfolgreiche Unternehmen aus. Die Arbeiten der PreisträgerInnen sind hervorragende Beispiele für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und. Diese erfolgreiche Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis wollen wir fördern und die Hochschulen in unserer Region stärken“, würdigt Szczesny-Oßing die Leistung der Preisträger.

Mit dem Hochschulpreis der Wirtschaft ehrt die IHK Koblenz jährlich praxisorientierte Bachelor-, Master-, Diplom- und Doktorarbeiten, die in Kooperation jeweils mit einem Unternehmen aus der Region entstanden sind. Die Auszeichnung ist für die IHK Koblenz auch ein Instrument, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken „Der Hochschulpreis der Wirtschaft macht nicht nur sichtbar, welche innovativen Unternehmen es in unserer Region gibt, sondern er zeigt auch jungen Menschen spannende Beschäftigungsmöglichkeiten mit Zukunft im IHK-Bezirk Koblenz“, so Szczesny-Oßing.

Ein Einblick in die Sichtweise eines Industrieunternehmers gab Dr. Kai Rinklake der Skylotec GmbH in seinem Kurzvortrag „Innovativer Mittelstand: Herausforderungen und Praxisbeispiele“. Der ZDF-Moderator Ralph Szepanski führte Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft durch die vielfältigen Themen der Arbeiten.


Preisträger 2020


Domenic Frank: Konzeptentwurf zur Integration von Ladestationen für E-Fahrzeuge in ein bestehendes Straßenlaternennetz, EVM AG

Florian Knopp: Optimierung der Verschleißeigenschaften von Schmelzbasalterzeugnissen für den Verschleißschutz, Kalenborn Kalprotect GmbH & Co. KG

Nayeli Carrion Saldaña: Untersuchung von magnetischen Oberflächeneigenschaften in Korrelation zu magnetischen Zustandskurven von weichmagnetischen Eisenwerkstoffen, Thomas Magnete GmbH


Lobende Anerkennungen 2020


Björn Herborn: Entwicklung eines elektromagnetischen Vibrationserregers für eine Steinfertigungsmaschine inklusive Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Masa GmbH

Niklas Zilles: Interne Service Excellence – Entwicklung eines Ansatzes zur Messung und Visualisierung interner Dienstleistungsqualität, 1&1 Telecommunication SE

Pressemitteilung

IHK Koblenz

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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