Soroptimisten hatten zum Benefizkonzert eingeladen
Prof. Yuri Guildiuk und Peter Lichten musizierten
Spenden zugunsten der „Sonne für Kinder von Tschernobyl“
Cochem/Mayen. Seit mehr als 25 Jahren steht mittlerweile die engagierte Hilfsorganisation „Sonne für Kinder von Tschernobyl“ für direkte Hilfe und nachhaltige Unterstützung der durch den Atomunfall in der Ukraine gesundheitlich geschädigten und leidenden Kinder. So gilt der Dank von Jewgeni Ukraintsev, Vorsitzender des Elternvereins für „Kinder in Not“ (NGO) und Prof. Dr. Olga Alenikowa, Leiterin des Kinderonkologie- und Hämatologiezentrums auch heute noch speziell auch Karla Aurich aus Langscheid, die mit ihren Initiativen und beharrlichem Einsatz dafür Sorge trug, dass man für die Kinder u.a. zwei Sanatorien bauen konnte. Ein ebensolcher Dank geht ebenfalls an Dagmar Lülsdorf-Mudersbach, die seit 2001 regelmäßig Erholungsferien für diese Kinder in Rheinland-Pfalz organisiert hat.
Nun war es der „Soroptimist International Club Cochem“ unter der Federführung von Petra Lambertz, der in Zusammenarbeit mit der Stadt Cochem ein Benefizkonzert zugunsten der hilfreichen Initiative organisierte. Die beiden exzellenten Musikkünstler, Prof. Yuri Guildiuk (Musikalischer Direktor der Philharmonie Minsk) auf dem Klavier und Konzertmeister Peter Lichten auf der Violine, erfreuten dabei mit berühmter Klassik. Den Anfang machte die Sonate D-Dur KV 306 von Wolfgang Amadeus Mozart, gefolgt von der Sonate a-moll op. 23 von Ludwig van Beethoven und der Sonate A-Dur op. 162 von Franz Schubert. Ein klangvoller Abend, zu dessen Finale die Veranstalter um eine kleine Spende für die Hilfsorganisation „Sonne für Kinder von Tschernobyl“
baten. TE
