Allgemeine Berichte | 07.05.2019

Projektchor „Cäcilia“ 1777 Waldbreitbach und Orchester interpretierten Mozart und Händel

Publikum begeistert von österlicher Krönung

Unterstützt wurden die Sängerinnen und Sänger von einem Orchester. Foto: privat

Waldbreitbach. Beim österlichen Emmaus-Erlebnis wussten die Jünger erst später, mit wem sie da zusammen gingen. Für die Besucher des Ostermontags-Gottesdienstes in Waldbreitbach war indes von vorneherein klar, wer sie musikalisch begleiten würde: Wolfgang Amadeus Mozart, Georg Friedrich Händel und der Projektchor des Kirchenchors Cäcilia Waldbreitbach. Und weil dem so war, fanden sich in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer ein, um sich an den musikalischen Ostergaben eines der ältesten Laienchöre von Rheinland-Pfalz zu erfreuen. Unterstützung erfuhren die Cäcilianerinnen und Cäcilianer aus dem Wiedtal von mehr als 15 Gastsängerinnen und Gastsängern aus der weiteren Region. Sozusagen im Stil eines instrumentalen „Sahnehäubchens“ wurde dieses konzertante Erlebnis unter der künstlerischen Gesamtleitung von Dekanatskantor Peter Uhl von einem Orchester aus Profis und erfahrenen Amateuren versüßt. Dass Mozarts Krönungsmesse und Händels „Halleluja“ zu den ewigen Höhepunkten kirchlicher Klassik zählen, kam für das Ehepaar Marlene und Josef Schmidt passend zum persönlichen Anlass: Der Goldenen Hochzeit, zu der Chor und Orchester das „Halleluja“ gleich nochmals als Zugabe interpretierten. Es gab also vielfach Anlass zum Strahlen – bei Mitwirkenden, am sonnigen Himmel über der Pfarrkirche und beim Publikum. Oder um es mit den handwerklichen Künsten des Goldpaares auszudrücken: Es war richtig was gebacken. Das nächste Projekt des Kirchenchors „Cäcilia“ 1777 Waldbreitbach findet zu Kirmes 2019 mit dem Festhochamt am 18. August statt. Der Chor freut sich auch über ganz neue Sangesfreundinnen und Freunde. Nähere Informationen folgen rechtzeitig.

Unterstützt wurden die Sängerinnen und Sänger von einem Orchester. Foto: privat

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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