The Fläsh und die Tomburg Winds zu Gast in der Glasfachschule Rheinbach
Publikum war begeistert
Rheinbach. Der gemeinsame Auftritt der Tomburg Winds (das sinfonische Blasorchester der Musikschule Meckenheim-Rheinbach-Swisttal) und der jungen Rockgruppe The Fläsh in der Glasfachschule Rheinbach war gleichermaßen spannend und erfolgreich. Nachdem zunächst das Jugendorchester der Tomburg Winds II unter der Leitung von Georg Heide den Abend gekonnt fröhlich eröffnet hatte, ging es mit den Tomburg Winds III, geleitet von Adi Becker, offiziell los.
Vor etwa 350 Zuschauern präsentierten zunächst die Tomburg Winds eine Mischung interessant ausgewählter Werke von Marschmusik über das getragene angelsächsische Neujahrslied „Auld Lang Syne“ bis hin zu der dramatischen Komposition „Where never Lark or Eagle flew“. Dieses Werk war eines von zweien, mit dem das Orchester im vergangenen Mai bei einem überregionalen Wettbewerb in der Kategorie „Oberstufe“ mit der Bewertung „Sehr gut“ abgeschlossen hatte. Beste Unterhaltungsmusik mit „Europe“ von Carlos Santana, einem Toto-Medley sowie einem weiteren Medley von „Earth, Wind and Fire“ brachte die Überleitung zum zweiten Teil des Konzertabends, der dann „The Fläsh“ gehörte.
Die vier jungen Musiker, namentlich Lukas Keil (Gitarre und Gesang), Justus Maaßen (Keyboard), Lars Hagemann (E-Bass) und Uli Spittel (Schlagzeug), alle auch musikalisch bei den Tomburg Winds unterwegs, haben erst vor wenigen Wochen zwei unterschiedliche, überregionale Wettbewerbe gewonnen. In dieser Woche haben sie zudem ihr erstes Album mit dem Namen „Farbtherapie“ herausgebracht. An diesem Abend zogen sie das Publikum mit fast ausschließlich selbst geschriebenen Songs in ihren Bann. Und am Ende vernahm man begeistertes, rhythmisches Klatschen, Singen und Tanzen.
