Alle 281 Testungen ohne Virus-Nachweis:

Quarantäne für Studentenwohnheime in Koblenz ist aufgehoben

Quarantäne für Studentenwohnheime in Koblenz ist aufgehoben

10.07.2020 - 10:25

Koblenz. Die angeordneten Quarantänemaßnahmen für die drei Koblenzer Studentenwohnheime in der Simmerner Straße, der Spechtstraße sowie im Lerchenweg sind mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Nach drei bestätigten Corona-Fällen von Bewohnern wurden in einer großangelegten Aktion am Mittwoch und Donnerstag bei 281 Personen Abstriche genommen, welche nun ausgewertet sind. Als Ergebnis steht jetzt fest, dass bei keiner weiteren Person das Virus nachgewiesen wurde. Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Bewohner bleibt damit bei drei. Eine Kontaktperson aus Koblenz, welche allerdings nicht in einem der Wohnheime lebt, ist ebenfalls infiziert. Es musste zunächst davon ausgegangen werden, dass zahlreiche weitere Personen in den Wohnheimen infiziert sein könnten. Daher wurden alle Bewohner als Vorsichtsmaßnahme unter Quarantäne gestellt und auf das Coronavirus getestet.

Die drei Wohnheime bieten insgesamt Platz für rund 350 Personen als Maximalbelegung. Nachdem das zuständige Gesundheitsamt des Landkreises Mayen-Koblenz die genaue Zahl der infrage kommenden Kontaktpersonen ermittelte, wurde der Personenkreis eingegrenzt und 281 Personen getestet. Die Studenten wirkten bereitwillig an der Testung mit und kooperierten vorbildlich. Die Organisation der Massentestungen wurde gemeinsam von der Stadt Koblenz und dem Landkreis Mayen-Koblenz mithilfe von Einheiten des Katastrophenschutzes, der Polizei und ehrenamtlicher DRK-Helfer durchgeführt. Rund 100 Kräfte waren im Einsatz. Dazu Landrat Dr. Alexander Saftig und Oberbürgermeister David Langner: „Die enorm schnelle und professionelle Unterstützung der Einsatzkräfte war beeindruckend. Wir sind sehr dankbar dafür.“ Parallel wurden vom Gesundheitsamt die Kontaktpersonen der drei bestätigten Fälle ermittelt und informiert. Zugleich liefen Maßnahmen, um den Infektionsweg nachzuvollziehen.

Pressemitteilung Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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