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Keine Quarantäne mehr für Studentenwohnheime in Koblenz

Quarantänemaßnahmen für die drei Koblenzer Studentenwohnheime aufgehoben

Alle 281 Testungen ohne Virus-Nachweis

Quarantänemaßnahmen für die drei Koblenzer Studentenwohnheime aufgehoben

Symbolbild.Foto: Pixabay

10.07.2020 - 16:44

Koblenz. Die angeordneten Quarantänemaßnahmen für die drei Koblenzer Studentenwohnheime in der Simmerner Straße, der Spechtstraße so-wie im Lerchenweg sind mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Nach drei bestätigten Corona-Fällen von Bewohnern wurden in einer großangelegten Aktion am Mittwoch und Donnerstag bei 281 Personen Abstriche genommen, welche nun ausgewertet sind. Als Ergebnis steht jetzt fest, dass bei keiner weiteren Person das Virus nachgewiesen wurde. Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Bewohner bleibt damit bei drei. Eine Kontaktperson aus Koblenz, welche allerdings nicht in einem der Wohnheime lebt, ist ebenfalls infiziert. Es musste zunächst davon ausgegangen werden, dass zahlreiche weitere Personen in den Wohnheimen infiziert sein könnten. Daher wurden alle Bewohner als Vorsichtsmaßnahme unter Quarantäne gestellt und auf das Coronavirus getestet.

Die drei Wohnheime bieten insgesamt Platz für rund 350 Personen als Maximalbelegung. Nachdem das zuständige Gesundheitsamt des Landkreises Mayen-Koblenz die genaue Zahl der infrage kommenden Kontaktpersonen ermittelte, wurde der Personenkreis ein-gegrenzt und 281 Personen getestet. Die Studenten wirkten bereitwillig an der Testung mit und kooperierten vorbildlich. Die Organisation der Massentestungen wurde gemeinsam von der Stadt Koblenz und dem Landkreis Mayen-Koblenz mithilfe von Einheiten des Katastrophenschutzes, der Polizei und ehrenamtlicher DRK-Helfer durchgeführt. Rund 100 Kräfte waren im Einsatz. Dazu Landrat Dr. Alexander Saftig und Oberbürgermeister David Langner: „Die enorm schnelle und professionelle Unterstützung der Einsatzkräfte war beeindruckend. Wir sind sehr dankbar dafür.“ Parallel wurden vom Gesundheitsamt die Kontaktpersonen der drei bestätigten Fälle ermittelt und informiert. Zugleich liefen Maßnahmen um den Infektionsweg nachzuvollziehen.

Pressemitteilung Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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