Gemeinde Wachtberg
Rathaus geschlossen
Zwischen Weihnachten und Neujahr
Wachtberg. Die Gemeinde Wachtberg weist darauf hin, dass in diesem Jahr das Rathaus und die Nebenstellen der Gemeindeverwaltung zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen sind. Vor dem Hintergrund der aktuellen Energiekrise möchte die Gemeinde hiermit einen Beitrag zum Energiesparen leisten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen an den vier Tagen einen Teil ihres Jahresurlaubs oder bauen Überstunden ab. Die eingerichteten Notdienste für das Standes- und Ordnungsamt sind hiervon nicht betroffen.
Bürgerbüro: Gültigkeit von Ausweisen und Pässen prüfen
Der letzte Öffnungstag des Bürgerbüros in diesem Jahr ist somit Freitag, 23. Dezember, von 7.30 bis 12 Uhr. Das Bürgerbüro bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger, die bis Weihnachten noch wichtige Dokumente benötigen oder eine bestimmte Dienstleistung in Anspruch nehmen wollen, dieses rechtzeitig zu erledigen. „Wir empfehlen insbesondere, die Gültigkeit der Ausweisdokumente zu überprüfen“, so der Fachbereichsleiter Bürgerdienste, Jan Schatton. Wer zum Beispiel für den Weihnachts- oder Winterurlaub noch einen Reisepass oder Personalausweis benötigt, sollte den Gang zum Bürgerbüro möglichst bald antreten. Eine Beantragung, aber auch die Abholung dieser Dokumente, in der Zeit vom 24. Dezember bis einschließlich 1. Januar 2023 ist nicht möglich. Sofern für den genannten Zeitraum neue Ausweise oder Pässe benötigt werden, sollten diese so rechtzeitig beantragt werden, dass eine Abholung vorher möglich ist. Die Herstellungsdauer von Ausweisdokumenten, die zentral von der Bundesdruckerei in Berlin produziert werden, beträgt derzeit etwa zwei bis drei Wochen. Ein Expressversand der Ausweisdokumente wird von der Bundesdruckerei zwar angeboten, aber auch hierfür ist mit einem Zeitraum von fünf bis sieben Tagen zu rechnen. „Vorsichtshalber sollte man auch einkalkulieren, dass dieser Service gerade vor den Weihnachtsfeiertagen auf Grund eines möglicherweise erhöhten Aufkommens länger als gewohnt dauern kann“, so Schatton.
Pressemitteilung
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